Aktuelles

Deutscher Gartenbuchpreis 2014 für „Gartenreiseführer Mecklenburg-Vorpommern“



Der „Gartenreiseführer Mecklenburg-Vorpommern“ (Hinstorff Verlag) von Katja Gartz wurde am 21. März auf Schloss Dennenlohe mit dem Deutschen Gartenbuchpreis 2014 in der Kategorie „Bester Gartenreiseführer“ ausgezeichnet.


In den letzten 20 Jahren hat sich Mecklenburg-Vorpommern zu einem Zentrum der Gartenkunst entwickelt. Katja Gartz porträtiert in ihrem „Gartenreiseführer Mecklenburg-Vorpommern“ 50 der schönsten Gärten und Parks des Landes mit zahlreichen Fotos, Adressen und Öffnungszeiten.

Aus der Jurybegründung: Der „Gartenreiseführer Mecklenburg-Vorpommern“ von Katja Gartz ist ein Buch, das aus dem Rahmen fällt. Schon das etwas größere Format des Gartenreiseführers ist ungewöhnlich und durchaus wohltuend. Auffällig ist auch die für einen Gartenreiseführer überaus reiche Ausstattung mit Bildmaterial, die es dem Leser erlaubt, sich einen guten Eindruck von den beschriebenen Anlagen zu verschaffen. Die ansprechend und abwechslungsreich geschriebenen Texte machen Lust, die Gärten zu besuchen, vermitteln aber auch die wichtigsten Informationen zu Geschichte und Entwicklung der jeweiligen Anlage.

Der Deutsche Gartenbuchpreis, initiiert von Schloss Dennenlohe, wurde in diesem Jahr zum achten Mal vergeben. In neun Kategorien wurden die besten Gartenbücher des Jahres aus über 100 Einsendungen von 36 Verlagen ausgewählt.

Der „Gartenreiseführer Mecklenburg-Vorpommern“ entstand in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und dem Landesmarketing MV.

Bibliografische Angaben


Katja Gartz (Text und Fotos)
Gartenreiseführer Mecklenburg-Vorpommern

Hinstorff Verlag, Euro 24,99
224 Seiten, Flexicover, 225 farbige Abbildungen, 1 Karte
Format 17,0 x 24,5 cm
ISBN 978-3-356-01546-1

Die Autorin

Katja Gartz, geboren 1971 in Berlin, studierte an der dortigen Freien Universität Germanistik und Publizistik. Seit 2000 ist sie als Journalistin für Filmproduktionen, Verbände, Unternehmen wie auch für verschiedene Tageszeitungen und Zeitschriften, u.a. für den Berliner „Tagesspiegel“ und für „Die Welt“, tätig. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit stellt das Thema Garten, v.a. in Mecklenburg-Vorpommern, dar.



Gewinnspiel: "Kleeorg un Kleeopatra"


Mach mit beim „Kleeorg un Kleeopatra“-Facebook-Spiel der Regionalbuch AG: 

https://www.facebook.com/HinstorffVerlag?v=app_241368579222450



Hinstorff auf der Leipziger Buchmesse

Messeankuendigung

Frühling heißt Leipzig, Sie finden uns in Halle 3, Stand D 102.


Infos: www.leipziger-buchmesse.de



Adressen der Sponsoren für "Hansa ist mein Leben" gesucht


Liebe Hansa-Fans,

 

viele von euch haben bereits davon gehört, unter dem Titel „Hansa ist mein Leben“ wird in diesem Sommer ein Buch zum 50-jährigen Jubiläum des F.C. Hansa Rostock im Hinstorff Verlag erscheinen. In den letzten Monaten beteiligten sich Fans aus ganz Europa als Kleinsponsoren für die Bildrechte an dem Projekt. Das Sponsoring ist nun abgeschlossen. Vielen Dank an dieser Stelle für die großartige Unterstützung! Ohne euch wäre das Buch nicht zustande gekommen.

 

Wer 50 Euro und mehr gespendet hat, soll zusätzlich zur namentlichen Nennung im Buch ein Freiexemplar bekommen, ab 100 Euro sogar ein signiertes. Leider fehlen uns zu einigen Zahlungen noch die passenden Adressen, das heißt, wir wissen nicht, wohin wir das Buch zum Dank schicken sollen. Schaut also bitte nochmal nach: Habt ihr dem Hinstorff Verlag 50 Euro oder mehr überwiesen, jedoch eure Kontaktdaten nicht mitgeteilt, schreibt bitte eine E-Mail mit eurem Namen, dem Spendenbetrag und eurer Adresse an: sekretariat@hinstorff.de. Nur so können wir sicherstellen, dass auch alle Beteiligten ihr Exemplar erhalten.

 

Vielen Dank!



Hinstorff Verlag 150 Jahre am Standort Rostock


Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes in der Lagerstraße 7 (1987, oben) und Ansicht heute (unten)


Bewegte Geschichte in einer bewegenden Stadt

 

1864 eröffnete Dethloff Carl Hinstorff eine Zweigstelle seines Parchimer Verlagshauses in Rostock. Nach Ludwigslust und Wismar war dies bereits die dritte. Damals gehörte auch noch eine Druckerei zum Geschäft. Da das Haus in der Lagerstraße 5, das Hinstorff als Geschäftssitz auserkoren hatte, im Besitz der Braugerechtigkeit war, wurde der Verleger formell auch Bierbrauer. Nach einer bewegten Geschichte hat Hinstorff heute seinen Sitz in der Lagerstraße 7. Der Verlag selbst wird in diesem Jahr 183 Jahre alt.

 

Nachdem Dethloff Carl Hinstorff 1882 verstarb, drohte das Unternehmen durch Erbschaften und Verkäufe zu zersplittern. 1907 erwarb der junge Buchdrucker Peter Emil Erichson die Hinstorff Druckerei in Rostock und verlegte nach und nach die gesamte Verlagstätigkeit von den anderen Zweigstellen in die Hansestadt.

 

Bei den Bombenangriffen auf Rostock 1942 wurden auch die Druckerei und das Verlagsgebäude in der Lagerstraße 4/5 zerstört. Nach dem Krieg führte Erichson das Geschäft mit wechselnden Gesellschaftern in verschiedenen Interimsgebäuden weiter. Ab 1959 wurde der Verlag als volkseigener Betrieb VEB Hinstorff Verlag unter Leitung von Konrad Reich und Cheflektor Kurt Batt geführt. In der Folge versammelte Hinstorff eine Reihe namhafter Autoren, u.a. Jurek Becker, Ulrich Plenzdorf und Franz Fühmann unter seinem Dach und wurde weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt. Schließlich zog Hinstorff zurück in die Lagerstraße: 1987 waren die Bauarbeiten an dem denkmalgeschützten Haus Nummer 7 abgeschlossen.  

 

1990 wurde der Verlag in die Hinstorff Verlag GmbH umgewandelt, seit 1992 gehört Hinstorff zur Heise Medien Gruppe in Hannover. Sie baute das Unternehmen zu einem der führenden Verlagshäuser Norddeutschlands aus. Verlagsleiterin ist seit 2002 Eva Maria Buchholz. Mit mehr als 400 lieferbaren Titeln und jährlich rund 40 Novitäten bietet das traditionsreiche Haus ein anspruchsvolles Programm in den Bereichen Belletristik, Bildband, Kinderbuch, Kochbuch, Maritimes, Niederdeutsch, Reiseführer, Sachbuch sowie Kalender.  

 

Unter dem Hinstorff-Dach in Rostock haben neben dem Buchverlag die Agentur Hinstorff Media und eine Redaktion des Telefonbuchs Das Örtliche ihren Sitz. 2012 erwarb der Verlag das Gebäude in der Lagerstraße 8. 



Das Rostock-Album: Gemeinsam erinnern


Eines der schönsten Dinge bei Familientreffen und Abenden mit Freunden ist das gemeinsame Erinnern: „Weißt Du noch ...?“ Die OSTSEE-ZEITUNG und der Hinstorff Verlag wollen sich mit euch gemeinsam erinnern: An unsere Hansestadt Rostock.

 

Wir wollen von euch wissen, was euch bewegt hat, wo ihr dabei wart, wie ihr diese Stadt erlebt habt – zeigt uns euer Rostock, eure Fotos, Postkarten und Zeitungsausschnitte der letzten 50 Jahre! Wir erinnern uns gemeinsam an die Ostseewochen, den Rostocker Buchbasar, die Begebenheiten rund um die Wende, die Petrikirche ohne und mit Turm, die baulichen Veränderungen in den Stadtvierteln, an die Wiedereröffnung des Teepotts in Warnemünde ... und werfen schließlich vielleicht sogar einen Blick in die Wohnzimmer durch die Zeit. Wir sind gespannt!

 

Das Rostock-Album, das ihr hier mit uns gestaltet, wird im Herbst 2014 im Hinstorff Verlag als Buch erscheinen – ein Fotoalbum unserer Stadt mit euren Bildern.

 

Teilt eure Fotos, Postkarten, Zeitungsausschnitte auf facebook.com/Rostockalbum oder schickt uns eure Bilder an rostock.album@hinstorff.de oder an den Hinstorff Verlag, Lagerstraße 7, 18055 Rostock. Bitte gebt dabei immer euren Namen und eure Adresse an, damit wir euch erreichen können, wenn wir ein Foto ins Buch aufnehmen wollen.

 

Mit der Zusendung eurer Fotos erklärt ihr euch damit einverstanden, dass wir die Bilder auf Facebook und in der OSTSEE-ZEITUNG sowie eventuell auch im Buch unter Angabe eures Namens oder eures Facebook-Pseudonyms veröffentlichen.

 

Wir freuen uns auf eure Erinnerungen!



Frohe Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr!


© Eva König, aus: Können Engel wirklich fliegen?

Wir wünschen allen Bücherfreunden eine glanzvolle Zeit zum Jahresausklang, je nach Geschmack besinnlich-faul oder rockig-aktiv, und ein erfülltes neues Jahr 2014!



In Vorbereitung: Neues Buchprojekt „Hansa ist mein Leben“

Hansa Rostock Zachhuber und Neuville
Trainer Andreas Zachhuber und Oliver Neuville nach dem 3:2 in Bochum, mit dem Hansa 1999 am letzten Spieltag den Klassenerhalt schaffte © Witters Sport-Presse-Fotos GmbH

50 Jahre F.C. Hansa Rostock – das Buch zum Jubiläum

 

Das Buch „Hansa ist mein Leben“ (Arbeitstitel) ist eine Hommage an den FC Hansa Rostock aus Anlass des 50. Club-Geburtstages am 28. Dezember 2015 und soll zu Saisonbeginn 2014/15 im Hinstorff Verlag erscheinen.

 

In mehreren großen Interviews mit prominenten Zeitzeugen – Spielern und Trainern, aber auch Funktionären und Fans – werden die unterschiedlichen Phasen der ein halbes Jahrhundert umspannenden Clubgeschichte schlaglichtartig beleuchtet: von den „silbernen Sechzigern“, als Hansa viermal Vizemeister und zweimal Vizepokalsieger wurde, über die wechselhaften Jahre im „Fahrstuhl“ zwischen Oberliga und DDR-Liga, das überraschende Double 1991 mit NOFV-Meisterschaft und Pokalsieg bis hin zur zehnjährigen Bundesliga-Ära von 1995 bis 2005.

 

Jeder dieser Phasen ist ein namhafter Gesprächspartner zugeordnet. Ergänzt werden die Interviews um weitere Porträts, Stimmen und Streiflichter aus dem Umfeld des Vereins, die an denkwürdige Spiele, Ereignisse oder Besonderheiten erinnern, eine bebilderte Chronik der wichtigsten Ereignisse sowie ein Lexikon aller im Buch erwähnten Hanseaten.

 

Inhalt

Die „silbernen Jahre“ – Interview mit Herbert Pankau

Hansas Mittelfeld-Ass der Sechziger und frühen Siebziger, von 1965 bis 1972 aktiv im Verein, über seinen Weg von Grevesmühlen nach Rostock, den Trainer Walter Fritzsch, seine Auswahlkarriere (25 Länderspiele), Olympia-Bronze mit der DDR 1964 in Tokio, Hansas historischen Sieg im Messepokal gegen Inter Mailand 1969 und seinen vorzeitigen Abgang als Reaktion auf die verfehlte DDR-Sportpolitik

 

Im Fahrstuhl – Interview mit Rainer Jarohs

Der einstige Mittelstürmer und beste Hansa-Torschütze aller Zeiten (76 Oberliga-Tore) über seine doppelte Karriere an Bord der Kogge als Spieler (1975 bis 1990) und Vizepräsident (1997 bis 2005), das ewige Auf und Ab zwischen Oberliga und DDR-Liga in den Siebzigern, seine verhinderte Laufbahn als Nationalspieler, die berufliche Wende vom Kicker zum Radioreporter und den wahr gewordenen Traum von Hansa in der Bundesliga.

 

Elfmeter in Stralsund – Interview mit Achim Streich

Am letzten Spieltag der Oberliga-Saison 1974/75 musste Hansa beim bereits feststehenden Absteiger Vorwärts Stralsund gewinnen, um doch noch die Klasse zu halten. Kurz vor Schluss verschoss Achim Streich beim Stand von 1:1 einen Elfmeter – damit war der Abstieg der Hanseaten besiegelt. Danach verließ der Top-Stürmer der DDR Rostock und wechselte zum 1. FC Magdeburg. Seitdem galt er an der Küste als „Verräter“...

 

Endlich Champion – Hilmar Weilandt und das Double

Die Hansa-Legende über das Double 1991, als Hansa Meister und Pokalsieger wurde, klasse Fußball in der Bundesliga unter Pagelsdorf und Lienen, das Klischee vom „stillen Hille“ und seine schwärzeste Stunde als Fußball-Profi.

 

Ganz oben: Zehn Jahre Bundesliga – Interview mit Frank Pagelsdorf

Der Mann, der Hansa zweimal in die Bundesliga führte und 1994/95 den sportlichen Grundstein für zehn erfolgreiche Jahre in der Eliteklasse legte, über die kuriosen Umstände seiner Verpflichtungen als Trainer von Union Berlin und Hansa, das Erfolgsgeheimnis der Beinlich, Breitkreutz & Co., Tränen der Freude, den verunglückten Retov-Transfer, das Drama von Cottbus und 100 Prozent Vertrauen

 

Das Wunder von Bochum – Interview mit Andreas Zachhuber

Der langjährige Co- und spätere zweimalige Cheftrainer des F.C. Hansa über seine bescheidene Spielerkarriere, wertvolle Lehrjahre unter Pagelsdorf und Lienen, die sensationelle „Mission Klassenerhalt“ 1999 in Bochum, seine verblüffende Rückkehr als „Retter“ zehn Jahre später und das bittere Ende.

 

Der stille Macher – Der langjährige Hansa-Manager Herbert Maronn im Porträt

Sein Name steht für viele erfolgreiche Transfers, ohne die Hansa in der Bundesliga nicht so lange hätte bestehen können. Doch anders als die meisten seiner Manager-Kollegen scheute er die Öffentlichkeit und stellte sein Licht unter den Scheffel. Eine überfällige Würdigung seiner Lebensleistung

 

„Servus Paule“ – Interview mit Stefan Beinlich

Der Mittelfeldspieler und spätere Kapitän spielte von 1994 bis 1997 sowie von 2006 bis 2008 für den F.C. Hansa und stieg dabei zweimal unter Trainer Frank Pagelsdorf in die 1. Bundesliga auf. Als Manager gelang dem Hoffnungsträger mit dem neuen Coach Peter Vollmann 2010/11 der sofortige Wiederaufstieg in die zweite Liga. Doch nach dem erneuten Abstieg trat er im Juni 2012 von seinem Posten zurück.

 

Hansa forever – Interview mit Juri Schlünz

„Juri“ verkörpert Hansa wie kein Zweiter – ob als Spieler, Kapitän und Freistoßkünstler, Co-, Interims- und Cheftrainer oder Stratege der Nachwuchsausbildung. Das ultimative Gespräch über ein Leben für und mit Hansa

 

„F.C. Hansa, du bist so genial“ – Interview mit „Maschine“ von den Puhdys über ihre Hansa-Hymne

Die Hymne der Puhdys war der Soundtrack einer erfolgreichen Ära und ließ die blau-weißen Fahnen im Ostseestadion schwungvoll im Takt wehen. Sänger Dieter „Maschine“ Birr über die Entstehung des populären Liedes.

 

„Häuptling“ der Fans – Interview mit Manfred Paschke

Jeder kannte ihn, in den Achtzigern war er eine Kultfigur im Ostseestadion: Paschke, der kleine Blonde mit dem Napoleonhut, auf dem die Aufnäher aller Fußballclubs prangten. Wenn der „King of Mittelblock“ einen Gesang anstimmte, wurde er zum machtvollen Chor. Er ist nicht mehr der Alte, aber es gibt ihn noch!

 

Positiv Drinking: „Frösi“ – das Fanzine von der Ostsee

Von Enthusiasten herausgegeben, war die „Frösi“ Mitte der neunziger Jahre ein Stück gelebte Fankultur: Leidenschaftlich, kenntnisreich, humorvoll und tolerant begleiteten ihre Autoren die Spiele des F.C. Hansa, pflegten bundesweite Fanfreundschaften und widmeten sich liebevoll Randthemen wie Handball, Eishockey und alternativer Rockmusik. Eine Erinnerung.

 

Ein Popstar als Edelfan – Interview mit Marteria

Als Jugendspieler beim F.C. Hansa galt Marten Laciny als hoffnungsvolles Talent, doch dann verschlug es ihn als Model nach New York. Zurück in Deutschland, startete er als HipHop-Künstler durch und zählt mittlerweile zu den Größen der Szene. Doch Marteria steht zu seinen Wurzeln und lebt Hansa auf seine Weise, ob auf Heimatbesuch mit Freunden im Stadion oder, indem er seine Hansa-Vergangenheit in seine Songs verwebt.

 

Vorwärts, F.C. Hansa

Von Hannover an die Küste: Die Sprayer von ARTUNIQUE haben sich ins Rostocker Stadtbild eingeschrieben. Da sie auch Hansafans sind, wollten sich die Graffiti-Künstler aktiv und sinnvoll für ihren Verein einbringen. Im Herbst 2011 begannen sie, die bis dahin schmucklose Fassade des Fanhauses auf dem Stadiongelände zu bemalen. Ein urbaner Bilderreigen.

 

Anhang

Chronik & Glossar, Daten, Fakten und Bilder zur Hansa-Geschichte + alle erwähnten Spieler, Trainer und Funktionäre von A-Z

 

Der Autor


Björn Achenbach, geboren 1965 in Kühlungsborn, aufgewachsen in Bad Doberan und seit Mitte der siebziger Jahre Hansafan mit Leib und Seele. 1986/87 Volontariat bei der Tageszeitung Der Demokrat in Rostock und von 1987 bis 1991 Studium der Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Parallel dazu 1990/91 Kulturredakteur bei der Leipziger Anderen Zeitung (DAZ), einer der ersten unabhängigen Zeitungen Ostdeutschlands. Von 1995 bis 2009 Chefredakteur des Leipziger Stadtmagazins kreuzer. Darüber hinaus Beiträge unter anderem für Stern, Spiegel online, Die Welt, Der Tagesspiegel, Merian und MDR Kultur. Seit 1. August 2009 Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Schauspiel Hannover.

 

Zu den Fotos

Alle Textbeiträge werden großzügig bebildert. Dabei sollen neben den obligatorischen Porträts und Schnappschüssen von Spielszenen nach Möglichkeit auch originelle, noch unveröffentlichte Bilder der ausgewählten Protagonisten zur Geltung kommen. Die Recherchen und Verhandlungen zur Fotoakquise laufen schon seit längerer Zeit. Der langjährige OZ-Fotograf Rainer Schulz stellt seine Bilder kostenlos zur Verfügung, ebenso Uwe Pönig, der wohl das umfangreichste Material über Hansa aus DDR-Zeiten zusammengetragen hat.

 

Darüber hinaus werden jedoch für bestimmte Bilder externer Fotografen Honoraransprüche geltend gemacht. Um auf diese Aufnahmen von professionellen Sportfotoagenturen aus Hamburg und Leipzig nicht verzichten zu müssen, wurde der Aufruf zum Kleinsponsoring gestartet:

 

Wenn 100 Fans je 19,65 € dafür übrig haben, kämen 1.965 € zusammen. Das entspricht Bildhonoraren für schätzungsweise 30 bis 40 Fotos und würde schon ausreichen.

 

Allen Kleinsponsoren wird im Buch auf einer eigens gestalteten Seite namentlich gedankt.

 

Wer einen Beitrag leisten möchte, überweist bitte 19,65 € auf folgendes Konto:

 

Empfänger: Hinstorff Verlag GmbH

Konto-Nr.: 2005 955 00

BLZ: 130 800 00 Commerzbank AG

BIC: COBADEFFXXX

IBAN: DE 17130800000200595500

Verwendungszweck: Hansa ist mein Leben (+ Name und Wohnort)

 

Wer mehr geben möchte, darf sich zusätzlich zur namentlichen Nennung im Buch auf ein Freiexemplar (ab 50 €) bzw. auf ein von der aktuellen Mannschaft signiertes Freiexemplar (ab 100 €) freuen. Dazu mailen Sie bitte nach erfolgter Überweisung Ihren Namen und Ihre Adresse an: sekretariat@hinstorff.de

 

Die Aktion läuft bis 31. Januar 2014.

Mögliche Über-Beträge kommen der Nachwuchsakademie des F.C. Hansa Rostock zugute.

 

Ein Dankeschön schon jetzt an alle, die sich beteiligen! AFDFCH!



Hinstorff auf der Frankfurter Buchmesse


Herbstzeit ist Buchmessezeit: Besuchen Sie uns vom 9.-13.10. auf der Frankfurter Buchmesse in Halle 3.1, Stand D 65. Wir freuen uns auf Sie!

 

www.buchmesse.de



Hinstorff bei den Ahrenshooper Literaturtagen


4.-6. Oktober 2013

Besuchen Sie uns während der Messetage in der Strandhalle Ahrenshoop!

 

Rätselhafte Verbrechen in Rostocks neuem High-Tech-Zoo: Michael Joseph liest im Rahmen der Ahrenshooper Literaturtage aus seinem Ostseekrimi Herrentier:

 

5.10.2013, 17:30 Uhr
Künstlerquartier Seezeichen, Meerblick-Lounge, Dorfstraße 22

 

Website der Ahrenshooper Literaturtage: ahrenshooper-literaturtage.de



Biennale der Illustratoren in Bratislava 2013


© AKJ

Biennale der Illustratoren in Bratislava 2013



Making-of unseres neuen Kinderbuchs "Lob des Ungehorsams"



Schauen wir Kristina Andres bei ihrer Arbeit über die Schulter ...



Mit Hinstorff neue spannende Orte entdecken



Unsere Reihe der mehrsprachigen Städte- und Regionsreiseführer wird kontinuierlich erweitert. Neu im Programm sind nun Bände über GreifswaldRügenSchwerin und die Mecklenburgische Schweiz. Reich bebildert und in Sprachen wie Deutsch, Englisch und Schwedisch werden hier interessante Regionen im Norden Deutschlands vorgestellt.

 

Für Familien mit Nachwuchs gibt es bei Hinstorff die Kindererlebnisführer „Was machen wir morgen Mama?“. Hier kann man nun auch Friesland mit Wangerooge und Wilhelmshaven, sowie die Insel Sylt mit den Kleinen erkunden.

 

Auch Liebhaber des gepflegten Grüns kommen auf ihre Kosten: Jens Beck und Thomas Grundner haben einen wunderschönen Bildband über Gärten und Parks zusammengestellt, natürlich gespickt mit wissenswerten Hintergrundinformationen.



Zwei neue Kinderbücher bei Hinstorff


Mit der neu aufgelegten Geschichte von den schwarzen Buben aus Heinrich Hoffmann’s Klassiker, dem Struwwelpeter, und einem Märchen über eine nicht ganz so tapfere Hexe, mit Die Hexe die sich im Dunkeln fürchtete von Constanze Spengler, sind nun wieder zwei fantasievolle, lehrreiche und mutmachende Bücher für die Bücherwürmer von morgen bei uns erschienen.



Neue Krimigeschichten von der Ostseeküste



Die nächsten beiden Bände unserer beliebten Reihe der Ostseekrimis sind ab sofort erhältlich: Wellers Zorn von Birgit Lohmeyer liefert Spannung aus Wismar, der Mörder im Chat von Frank Goyke wird in Rostock gesucht.

 

www.hinstorff.de/ostseekrimi.html



Frischer Lesestoff aus unserer Region


Aktuell bei uns eingetroffen sind der neue Voß un Haas 2014, der beliebte Heimatkalender für Norddeutschland, sowie Haustürgeschichten zwischen Wustrow und Zingst, in dem Susanne Menning und Dorit Gätjen nicht nur die prächtigen Haustüren, sondern auch die Geschichten der Menschen, die hinter ihnen wohnen, vorstellen und als drittes Hamelfleisch un Räuben, liebevoll zusammengestellte 99 Reimschwänke von 99 Autoren aus vier Jahrhunderten in schönstem Niederdeutsch.



Hinstorff auf der Leipziger Buchmesse

Logo_Leipziger_Buchmesse

Frühling heißt Leipzig, wir freuen uns vor auf den 14.-17. März!

Sie finden uns in Halle 3, Stand D 104.

 

Erleben Sie unsere "Prinzessin" am Messesonntag im Passage Kino! weitere Informationen

 

Infos: www.leipziger-buchmesse.de



Unsere Vorschau für Frühjahr 2013 ist da!

Vorschauen_F13

Viele schöne neue Bildbände und Reiseführer, Ostseekrimis und Kinderbücher, Sachbücher und Kalender, plattdeutsche Titel und ... und das in einer Vorschau zum Wenden: von einer Seite für die "Erwachsenen", von der anderen für die "Kinder". Viel Spaß beim Blättern, Wenden und Vorfreuen!

 

https://www.hinstorff.de/katalog.html 



Weihnachtsgrüße

Weihnachtsgruss

Frohe Weihnachten und ein besonderes neues Jahr 2013!

 

 

 

Ihr Hinstorff Verlag



Plattdeutsches Buch des Jahres 2012: "Gestatten? Fritz Reuter"

Cover Das Märchen von der Prinzessin

Unser Rendezvous mit dem niederdeutschen Autor wurde als Plattdeutsches Buch des Jahres 2012 ausgezeichnet:

 

Entlang eines spannenden Lebensweges, der unter anderem durch Studentenkneipen und preußische Haftzellen führte, stellt Arnold Hückstädt Reuters Werke anhand ausgewählter Textausschnitte und zusammenfassender Inhaltsangaben vor. Lese- und Verständnishilfen am Seitenrand erleichtern den Zugang auch zu den niederdeutschen Textpassagen. Getrost kann Hückstädt als einer der besten Kenner Reuters und seines Werkes bezeichnet werden. Sein Buch ist ein „Weg zu einem vertrauteren Verhältnis zu dem großen Dichter“, so die Jury.

 

 

Seit 2005 wird auf der Plattdeutschen Buchmesse alljährlich das "Plattdeutsche Buch des Jahres" prämiert. Der von der Carl‐Toepfer‐Stiftung und dem Institut für niederdeutsche Sprache ausgelobte Preis ist für handwerklich, gestalterisch und inhaltlich vorbildliche Bücher ausgeschrieben und mit einem Preisgeld von 2.000 Euro versehen.



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