Güstrow. Eine Stadt wie in der Toskana Vergrößern

Güstrow. Eine Stadt wie in der Toskana

Lesebuch mit Texten u.a. von Uwe Johnson, Franz Fühmann, Jürgen Borchert, Wolfgang Koeppen, Ernst Barlach und Kurt Batt.

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  • Seitenanzahl 340
  • Einband Hardcover mit Schutzumschlag
  • Sprache Deutsch
  • Auflage 1
  • Herausgeber Wolfgang Müns, Jürgen Grambow
  • ISBN 9783861671084
  • Versandgewicht 0,598 kg

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Güstrow ist in unserer Gegenwart die Barlachstadt und dank der Barlachschen Hinterlassenschaft auch ein Ort, der herausfällt aus allen Nivellierungsbestrebungen. Wenn ein Menschenleben nach Ricarda Huchs Beschreibung die Stadt keiner anderen gleicht, wenn Güstrow ziemlich einmalig unter den gleichgroßen Gemeinwesen dasteht, dann ist dies das Werk einzelner Großer.

Bei Barlach ist es sichtbar in zwei Museen und dem Schwebendem im Dom, aber auch ein Johnson hat der Stadt etwas hinzugefügt, das nicht augenfällig ist, Güstrow aber weithin anziehend macht. Man ist versucht, die Worte alle zu finden, wiederzufinden, die über Güstrow gesprochen, die Gedanken alle, die gedacht wurden. Schon die Namen, in denen man die Stadt versteckte: "Nebelow" und "Klawenhorst" und "Wendisch Burg". Um Brinckman, um Barlach, um Johnson gruppiert sich Name um Name, von denen wir in dieser Zusammenstellung nur einer relativen Auswahl Raum geben konnten.

"Denn ein zartes Bäumchen war Güstrow in den alten Zeiten, dem Fürstentum und der Geistlichkeit, mit denen es verbunden war, durchaus untergeordnet. Dies Verhältnis prägt sich noch heute im Stadtbilde aus, das Schloß und Dom beherrschen." (Ricarda Huch)

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Güstrow. Eine Stadt wie in der Toskana

Güstrow. Eine Stadt wie in der Toskana

Lesebuch mit Texten u.a. von Uwe Johnson, Franz Fühmann, Jürgen Borchert, Wolfgang Koeppen, Ernst Barlach und Kurt Batt.

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