Ahrenshooper Narrenspiel

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Blutige Spuren und ein mysteriöses Bilderrätsel.
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ISBN: 9783356023336
Sprache: Deutsch

Ein gutes halbes Jahr ist seit den im »Ahrenshooper Todholz« geschilderten Geschehnissen ins Land gegangen. Das neue Museum nimmt Gestalt an, bald soll Richtfest gefeiert werden, zu dem sogar die Kanzlerin erwartet wird. Ebenso wie Robert Aaron Zimmermann, der sich noch immer gemeinsam mit seinem treuen Gefährten Richard Sonntag auf Erinnerungsreise durch Polen befindet. Doch dann wird in der Nähe von Wismar ein Reiterhofbesitzer auf bestialische wie pittoreske Weise ermordet. Wenig später findet eine Geschäftsfrau aus Ahrenshoop unter ähnlich sonderbaren Umständen den Tod. Und zu allem Unglück kann der psychisch gestörte Mörder, der im Frühjahr die Halbinsel in Angst und Schrecken versetzte, entfliehen. Welche Rolle spielt er bei den aktuellen Verbrechen? Beginnt abermals eine Mordserie? Und was hat das alles mit dem Hofnarren der polnischen Könige zu tun?

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April 28, 2022 11:39

Ein virtuoses Verwirrspiel um Mord in Serie

Wer Sprache liebt, liest Thiemig. Wortgewaltig inszeniert er Kino im Kopf - und das in Ultra-HD, wie er schon mit seinem Debütroman ‚Ahrenshooper Totholz‘ bewies. Mit seinem Zweitkrimi ‚Ahrenshooper Narrenspiel‘ legt der Autor noch eine Schippe drauf auf seine Saga vom Ostsee-Strand. Die skurrilen Charaktere einer fulminant erzählten Story rund um Mord in Serie lassen schaudernd in Abgründe der menschlichen Seele blicken. Zeitgenössische Figuren – gesehen und gewandelt durch Temperament und Fantasie des Autors - verweben sich souverän mit real existierenden und sorgfältig recherchierten Schauplätzen. Sparsam mit handelnden Personen ist Thiemig in seinem virtuosen Verwirrspiel nicht. Ein Anhang mit den fiktiven Mitwirkenden begleitet auf der blutigen Spur durch dieses ungewöhnliche Krimivergnügen. - eine Amazon Rezension

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Wäre Barbara Riedbiester doch liegengeblieben, auf ihrem Sofa, an diesem brütenden Sommertag, mit ihrem schnurrenden Kater auf der Brust und den Klängen der Hanse Sail vor ihrem Fenster. Doch bei einem vierfachen Mord zählt ein freier Tag eben nichts. Und so trifft sich das Rostocker Kommissarenteam Uplegger und Riedbiester am Nienhäger Gespensterwald, wo eine Stockholmer Familie regelrecht massakriert worden ist. Der Tatort wirkt wie nach einem Blutrausch. Unwahrscheinlich also, dass hier nur Touristen ausgeraubt wurden. Geht es um alte Münzen aus Mecklenburgs Schwedenzeit, für die sich eines der Opfer interessierte, oder hat der Mord ein sexuelles Motiv? Als auch noch die Tochter eines ortsansässigen Bauunternehmers spurlos verschwindet, kommen die Ermittler in ihrem zweiten Ostseekrimi nicht nur wegen der Höchsttemperaturen gehörig ins Schwitzen ... Ein Goyke-Krimi, düster und gewohnt ironisch, den man bangend liest – mit dem mulmigen Gefühl, dem Unaufhaltsamen zu begegnen.

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Schwarzes Gold am Bodden
»Hört auf, nach Öl zu bohren! Wollt ihr noch mehr tote Kinder?« Ein grausiger Fund an einem kühlen Ostermontagmorgen lässt den Ex-Zeitungsredakteur Tom Brauer notgedrungen zum Privatdetektiv werden: Auf ein Zeesboot gebettet treibt Leo, der zehnjährige Sohn des Bauunternehmers Günter Rakowsky, tot auf dem Barther Bodden. Die Entdeckung der Leiche fällt ausgerechnet in die Zeit des offiziellen Ölförderbeginns vor den Toren der kleinen Boddenstadt Barth. Ein Zufall? Tom gerät zunehmend in den Sog widerstreitender Interessen, zweifelhafter Komplizenschaften und der kriminellen Vergangenheit von Leos Vater. Und was hat das mysteriöse Amulett zu bedeuten, das neben Leo im Boot gefunden wurde?

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Ahrenshooper Todholz
Als Robert Aaron Zimmermann, hochbetagter Kanadier mit deutsch-jüdischen Wurzeln, nach 80 Jahren an den Ort seiner Kindheit auf den Darß zurückkehrt, begegnen ihm gar eigentümliche Einwohner, kuriose Künstler und auch recht unheimliche Feriengäste. Sein Auftrag: Er muss die Todesumstände des Landschaftsmalers und Kunstprofessors Alfred Partikel aufklären, der im Herbst 1945 beim Pilzesammeln im Ahrenshooper Holz spurlos verschwand. Ein reicher Kunstmäzen will dem Künstlerort ein großes neues Museum finanzieren. Und so motiviert Zimmermann gleich eine ganze Reihe von Einheimischen, denn es winken Millionen. Allmählich dämmert ihm, dass hier mehr dahintersteckt. Mit seiner Ankunft in Ahrenshoop beginnt eine Mordserie an den Beteiligten der Untersuchung. Der Serienkiller injiziert seinen Opfern Gift der Stechpalme. Alle Verbrechen haben offenbar miteinander zu tun …

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Ahrenshoop im Frühsommer. Die Menschen genießen Fliederduft, Spargel und Erdbeersorbet. Voller Vorfreude sieht man der Eröffnung des Partikel-Hofes entgegen. Da wird die grotesk präparierte Leiche eines alten Arztes entdeckt. Mit Mullbinden verschnürt und auf seinem Rollator inmitten der Grabstätte der Heimatdichterin Martha Müller-Grählert im nahen Zingst platziert. Er soll nicht das einzige Opfer des von den Medien als „Mumienmörder“ bezeichneten Täters bleiben. Dessen Vorgehensweise gewisse Ähnlichkeiten zum Stil eines Art brut-Künstlers aufweist, der sich als Stipendiat des Museums vor Ort aufhält. Die Halbinsel ist abermals in heller Aufregung. Lediglich den hochbetagten Robert Aaron Zimmermann lassen die Vorfälle kalt, verfolgt er doch seinen persönlichen Lebensfeind, der einst in Kindertagen sein Freund gewesen ist. Aber dann war es zum tragischen Zerwürfnis zwischen dem Sohn aus jüdischer Familie und dem fanatischen Jungvolkjungen gekommen, das für beide bleibende Spuren hinterlassen hat.  

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