Schriewerslüüt aus Mäkelborg un Vörpommern


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Bananen vör de Sœgen. Plattdeutsche Geschichten aus Norddeutschland
Dieser plattdüütsch-poetische Band feiert das Jubiläum des Jahres 2020: Dreißig Jahre deutsche Einheit. Erzählt werden skurrile und anrührende Geschichten aus dem Leben von drüben und drüben, von hier und anderswo, von Menschen, Bananen und Säuen, von Liebe und Hasch, Flucht und Sägen. Wie war es in den Siebzigern in Bremen jung und wild zu sein und was hat das alles mit Grabow zu tun? Amsterdam 1990 – ein Traum wird dank panamagrüner Trabant-Limousine 601 LX wahr ... doch warum riecht das so merkwürdig? Mit scharfem Blick wird vom Personalkontor Birkenspeer, Hansen & Quast und deren genialen Geschäftsideen aus dem Lübecker Reiherstieg berichtet – und von vielen anderen bewegenden Ereignissen ...

15,00 €
Blage Beern Un Rode Hoor. Plattdeutsche Kriminalgeschichten
Man nehme: Einen Hauptkommissar namens Jörg Knaak und den Kommissar Werner Rhode von der Mordkommission, dazu Dr. Schmidt und Hella Kaminski von der Spurensicherung … und? Und natürlich Kriminalfälle, skurril oft, meistens undurchsichtig, ja unheimlich, manchmal mit Wendungen, die nicht nur die Ermittler überraschen. Diese „Zutaten“, gut gemixt, ergeben Wolfgang Mahnkes Kurzkrimis, gekonnt erzählt auf Niederdeutsch, wie wir es von ihm in bewährter Art und Weise kennen. Die Leser*innen werden zahlreiche Tatorte in Rostock und der näheren Umgebung kennen: „Ganz in’e Nehg füll ’n Schuss. Vera Buck löt vör Schreck denn’ lütten Plasteemmer fall’n un grep sick an ’t Hart. In dat Unnerholt marachte wat up se tau“ … Ja, und was da wo passierte in „Blage Beern un rode Hoor“ finden die Kommissare und die Leser*innen heraus in atemberaubender Spannung, die nicht nur beim Autor die Frage aufkommen lässt: „Sünd s’ existent orer blot Droom?“ Also ein weiterer Fall – dieses Mal von wem zu lösen?!

15,00 €
Burrkäwers
In den plattdeutschen Burrkäwers, jenen außerordentlich beliebten volkstümlich-heiter-komischen Schwankgedichten des Mecklenburgers Rudolf Tarnow, gestaltet der Autor Vorgänge, die er selbst erlebt hat oder die ihm vom Hörensagen bekannt geworden sind. Bei anderen wiederum spielen alte mecklenburgische Erzählüberlieferungen eine Rolle. Geschichten, die schon vor Generationen zum erzählerischen Allgemeingut des Volkes gehörten, werden immer noch und kaum gewandelt, zum Besten gegeben. Wo gesunder Menschenverstand, wo Klugheit, Besonnenheit und Menschlichkeit in Konflikt geraten mit den Unzulänglichkeiten der Gesellschaft, dort gelangt Rudolf Tarnow zu sehr gültigen, an der Lebenswirklichkeit orientierten Aussagen über Land und Leute im Norden Deutschlands – immer in einem versöhnlich-humorvollen Ton.

Varianten ab 10,00 €
14,00 €
Das große Wossidlo-Lesebuch
Dem Volkskundler und Sammler Richard Wossidlo (1859 - 1938) ist zu verdanken, dass uns Sprüche, Redensarten, Märchen und Sagen, zahlreiche Legenden und Schwänke überliefert und erhalten blieben. Der Sammler aus Waren/Müritz hatte für die feinen Nuancen der niederdeutschen Volkssprache ein besonderes Gespür, und deshalb konnte der "Volksprofessor" auch die ganze Palette des erzählerischen Reichtums der Mecklenburger ausschöpfen und sie zugleich vor dem seinerzeit schon absehbaren Untergang bewahren. Das meiste hat er im direkten Gespräch mit seinen zahlreichen Gewährsleuten mit großer Sachkenntnis notiert und damit Maßstäbe gesetzt. Weit über 30.000 Sagen, 40.000 Reime und Lieder, 8.000 Schwänke, 2.000 Märchen und 5.000 Rätsel finden sich unter seinen fast zwei Millionen Aufzeichnungen. Aus der ungeheuren Fülle dieser einheimischen Volksliteratur wurde für das Lesebuch das herausgefiltert, was uns noch – oder schon wieder – heute etwas zu sagen hat, das uns mit typisch mecklenburgischem Witz hilft, so manches Übel unserer Zeit zu durchschauen oder gar zu verlachen: Redensarten, Sprüche und Sagen auf Hoch- und Plattdeutsch.

14,90 €
Dat du mien Leewsten büst
Ein plattdeutsches Liederbuch mit Stücken vergangener Jahrhunderte bis in die Gegenwart, mit den bekannten Wiegenliedern "Slap, Kinning, slap", "Suse, leiwe Suse", den Tanzliedern vom "Bohnenpott" und "Kiekbusch", den Scherzliedern "Jan Hinnerk" und "Juchhei lustig, segg he". Und neben dem traditionellen Liedgut, das in Ost und West noch gesungen wurde, auch mit niederdeutschen Lieder der Gegenwart. Mit Noten und Text. Für das plattdeutsche Liederbuch wurde die niederdeutsche Sammlung von 1988 immer wieder unverändert aufgelegt, nicht nur aufgrund der Nachfrage nach diesem Buch, sondern auch, weil es als Zeitdokument des Umgangs mit dem Niederdeutschen ein Jahr vor der Wiedervereinigung gilt. Gegenwärtig möchte die Sammlung Anreiz bieten, auch in diesem Jahrtausend Bekanntes zu pflegen und Neues zu schreiben.

18,00 €
Dat wier de Nachtigall un nich de Uhl ...
Wie im alten Sprichwort, in dem es heißt: "Wat den ein' sien Uhl, is den annern sien' Nachtigall", liegen die Dinge manchmal in den Augen des Betrachters. So können aus hässlichen Entlein die schönsten Schwäne werden und scheint eine Lage hoffnungslos, muss sie es noch lange nicht sein. Die neuen Geschichten von Susanne Bliemel erzählen davon, wie sich alles verwandeln kann, mit Liebe, Witz und Phantasie.

Varianten ab 9,99 €
14,99 €
De Urgeschicht von Meckelnborg
"As uns Herrgott de Welt erschaffen ded, fung hei bi Meckelnborg an ..." Als sein "plattdeutschestes Buch" bezeichnete Fritz Reuter in einem Brief einmal "De Urgeschicht von Meckelnborg". Mit feinem Spott und wohlwollendem Augenzwinkern zugleich erzählt er darin über die Versuche seiner Zeitgenossen, die Geschichte Mecklenburgs und seiner Bewohner zum Urbild der Menschheit zu erheben: Mecklenburg als Wiege der Menschheit, und Adam und Eva tummeln sich im Paradies, das in Krakow am See liegt. Reuter nimmt die Menschen und Zustände seiner Zeit satirisch aufs Korn. Freundlich-ironisch beginnt er schon in der Einleitung: Der Erzähler und der Inspektor Knitschky beschließen Anno Domini 1860 "tau Kloster Stolp", über das Frühkohlbeet der Mamsell herzufallen, um in ein unterirdisches Gewölbe zu gelangen. Sie fördern eine Handschrift zutage, mit der der Erzähler promovieren will, aber diese kommt abhanden, "de is in den Harwstmark verbrukt" – als Einwickelpapier. Und damit nimmt das Schicksal seinen Lauf, die "Urgeschicht" muss neu geschrieben werden, und ein Verleger findet sich auch: "Lieber Reuter", seggt Irnst Boll, "ich glaube auch, Hinstorff ..." Und wirklich: Hinstorff bringt 1874  "De Urgeschicht von Meckelnborg" heraus, die sich auch heute noch größter Beliebtheit erfreut und nichts von ihrem Humor verloren hat.

9,90 €
Dor kümmt doch ümmer wat dormang
Irgendetwas läuft immer schief in den humorvollen plattdütschen Gedichten von Rudolf Tarnow. Und dann lachen wir, natürlich über die Richtigen. Denn bei Tarnow machen sich die Leute von Stand lächerlich, die Hochnäsigen und Überheblichen. Dem plietschen Verstand der kleinen Leute sind sie einfach nicht gewachsen. Auch 70 Jahre nach seinem Tod zählt der Mecklenburger Rudolf Tarnow zu den populärsten Autoren in Norddeutschland. Stoffe fand er zahlreich im Leben seiner Zeit, und er schöpfte aus dem Vollen: Gesunder Menschenverstand, entwaffnender Humor, Lebensweisheit und Mutterwitz waren das Rezept für seine Texte, die heute wie gestern ganz hoch in der Gunst des Publikums stehen. In Zusammenarbeit mit NDR 1 Radio MV ist nun eine CD mit den besten »Burrkäwers« entstanden, brillant interpretiert von Marga Heiden und Eberhard Bremer. Gute Laune ist garantiert beim Wiederhören mit Köster Klickermann, Korl Beggerow oder Kandidat Lehmann. Tarnow – ein Klassiker des niederdeutschen Humors im Hörbuch-Format!

14,90 €
Dörchläuchting – De Reis' nah Konstantinopel
"Die Art, wie Fritz Reuter das Kleinleben einer norddeutschen Stadt in enger und armer Zeit schildert, ist wahrhaft herzerfrischend. Ein reiches Dichtergemüt, ein Herz voll Liebe zur Menschheit, die heitere und freie Auffassung aller irdischen Verhältnisse geben dem unübertrefflichen Detail seiner humoristischen Darstellung in diesem Werk fast überall die gleichmäßige poetische Verklärung, welche ein Kunstwerk nicht entbehren darf." Gustav Freytag, 1866

15,90 €
Dörchläuchting – De Reis' nah Konstantinopel
"Die Art, wie Fritz Reuter das Kleinleben einer norddeutschen Stadt in enger und armer Zeit schildert, ist wahrhaft herzerfrischend. Ein reiches Dichtergemüt, ein Herz voll Liebe zur Menschheit, die heitere und freie Auffassung aller irdischen Verhältnisse geben dem unübertrefflichen Detail seiner humoristischen Darstellung in diesem Werk fast überall die gleichmäßige poetische Verklärung, welche ein Kunstwerk nicht entbehren darf." Gustav Freytag, 1866

11,70 €
Finstertalk
Gedankenaustausch, Diskussion, Plausch, Reden und ... Finstertalk – alle diese Begriffe bezeichnen das, was im menschlichen Zusammenleben Verständigung und Kommunikation ausmacht. Eben auch durch ein "Finster", durch das man sehen kann, was draußen vor sich geht oder was drinnen passiert – und oft lässt es sich durch selbiges so herrlich talken. "Finstertalk" – der dritte niederdeutsche Erzählband von Wolfgang Mahnke regt die Fantasie an: Erneut taucht der Autor tief ein in das, was ihn und uns umgibt, sieht draußen und drinnen den alltäglichen Wahnsinn, der sehr konkret daherkommt in Texten wie "Ein gräsig Droom?", "Biweglang", "Man in't Hotel, gliek näbenan ..." oder "Dat Wollfäuhl-OP-Paket för Senioren". Mit Satire, Ironie, Humor, aber auch mit großer Ernsthaftigkeit, mit Einfühlungsvermögen und Wärme lässt er den Leser an seinen Beobachtungen, seinen Erlebnissen teilhaben, die berühren, die zum Nachdenken anregen oder auch einfach nur gute Laune machen.

12,99 €
Fritz Reuter Briefe Band 1 (1827-1860)
Fritz Reuter hat die meisten seiner Briefe in hochdeutscher Sprache geschrieben. Das durch Frische und Natürlichkeit ausgezeichnete Briefwerk als Ganzes erweist sich als unverstelltes Spiegelbild des Menschen, des Autors und des Zeitzeugen Reuter. Zwar klagte er manchmal unter der Last seiner äußerst umfangreichen Korrespondenz, doch im Grunde war er ein ungewöhnlich kontaktfreudiger Autor, der den Gedankenaustausch nicht nur mit anderen Schreibenden, sondern auch mit seiner Leserschaft suchte. Es erfüllte ihn durchaus mit Stolz, dass er Briefe aus London, Zürich oder Rio de Janeiro zu beantworten hatte. 339 Briefe hat der Reuter-Fachmann Arnold Hückstädt für den ersten Teil seiner auf drei Bände angelegten Sammlung an Reuter-Briefen zusammengetragen und kommentiert, wobei er der 1967 erschienenen Werkausgabe eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen hinzufügen konnte.

19,90 €
Fritz Reuter Briefe Band 2 (1861-1866)
Der Band umfasst weite Teile der produktivsten Phase im Leben des Schriftstellers und ist deshalb werkgeschichtlich besonders interessant. Auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft  befand sich Fritz Reuter zwischen 1859 und 1863. In jenen Jahren wohnte er mit seiner Ehefrau Louise in Neubrandenburg, danach siedelte das Paar nach Eisenach über. Die Trennung von Neubrandenburg fiel Fritz Reuter sehr schwer. Dies spiegelt sich in seinen Briefen wider. Deutlich erkennbar ist aber auch die wachsende Zuneigung des Autors zu seinem neuen Wohnort in Thüringen. Vergnüglich zu lesen ist die von wohlwollendem Misstrauen geprägte Korrespondenz Reuters mit seinem Verleger, Dethloff Carl Hinstorff. Ein weiterer Schwerpunkt in diesem Band der ingesamt dreiteiligen Briefausgabe ist die Verleihung der Ehrendoktorwürde  durch die Universität Rostock. Ab der Eisenacher Zeit schlagen sich auch die politischen Ansichten Fritz Reuters in seiner Korresponz nieder.

19,90 €
Fritz Reuter Briefe Band 3 (1867-1874)
Der dritte und abschließende Band der über 2000 Seiten umfassenden kommentierten Briefausgabe umfasst die letzten Jahre im Leben Fritz Reuters, der gerade einmal 64 Jahre alt wurde Es wird im Herbst seines Daseins deutlich stiller um ihn, im Anschluss an »De Reis nah Konstantinopel« verfasst er kein weiteres Werk, mehrere Freunde und langjährige Weggefährten sterben. Das Augenmerk des Schriftstellers richtet sich mehr und mehr auf alltägliche Probleme: Garten, Personal, Kohlenbestellungen, etc. Aber auch die Verteidigung seines literarischen Erbes und der damit verbundenen Einnahmen bereitet Reuter Kopfzerbrechen. Raubdrucke überschwemmen den US-amerikanischen Markt, ungebetene Übersetzungen fallen nicht zur Zufriedenheit des Autors aus. Hier und da bezieht Fritz Reuter noch politisch Stellung zu gesellschaftlichen Ereignissen; insgesamt ist dieser Band durch den Rückzug des Schriftstellers aus der Öffentlichkeit geprägt.

19,90 €
Gestatten? Fritz Reuter. Das Kennenlernbuch
"Da wir es hauptsächlich mit Leuten zu thun haben, die außer dem Hochdeutschen nie etwas gelesen haben", so hielt Fritz Reuter vorausschauend schon kurz vor Weihnachten 1859 fest, will dieses Kennenlernbuch ganz besonders ebensolche Leser erreichen und erfreuen. Stück für Stück macht es mit einem großen Schreibtalent vertraut. Entlang eines spannenden Lebensweges, der unter anderem durch Studentenkneipen und preußische Haftzellen führte, stellt Arnold Hückstädt Reuters Werke vor – von denen übrigens nicht wenige auf Hochdeutsch erschienen sind. Mit sicherer Hand skizziert er die jeweiligen Entstehungsbedingungen des Geschriebenen, stellt es mit sorgsam ausgewählten Textausschnitten und zusammenfassenden Inhaltsangaben vor. Wohldosierte Lese- und Verständnishilfen am Seitenrand erleichtern den Zugang auch zu den niederdeutschen Textpassagen.

19,99 €
Hamelfleisch un Räuben
Hamelfleisch un Räuben – so verschiedenartig beides ist, zusammengenommen ergeben diese Zutaten ein bekömmliches Mahl. Ganz unterschiedlich nach Entstehungszeit und -ort, Inhalt und Aufbau sind auch die Reimschwänke der vorliegenden Auswahl von 99 Autoren. Zweierlei verbindet sie: der Humor und die Mundart. Sie dienen dem einen Zweck, die menschliche Seele zu erheitern und zu erfreuen. Mit sicherer Hand hat Hartmut Brun ganz besondere Texte aus vier Jahrhunderten ausgewählt und ordnet diese Läuschen mit einem einführenden Vorwort in die Literaturgeschichte ein. Plattdeutsche Versschwänke von Autoren aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern: große Klassiker und viele Erstveröffentlichtungen in einem schönen Lesebuch.

6,99 €
Humor – leicht gepfeffert
Das beliebte Duo Hans-Peter Hahn und Peter Körner, beide Lehrer im Ruhestand, begann 1969 mit der gemeinsamen Kabarettarbeit. Hans-Peter Hahn ist auf der Bühne der Mundwerktätige und Körner sein Akkordarbeiter auf dem Klavier, Akkordeon und der Gitarre. Beide bilden eine gute Symbiose, tauschen ihre Texte so oft aus, dass manchmal nicht mehr nachvollziehbar ist, wer welche Idee eingebracht hat. Während der eine seinen Sprachwitz oft aus dem Bauch heraus präsentiert, wählt der andere wohlüberlegt seine Worte in den unterhaltsamen, nachdenklichen, witzigen, ernsten oder sogar sarkastischen Beiträgen. Vom Erfolg dieser Zusammenarbeit zeugen mittlerweile 18 Hörbücher, DVDs und Bücher in Hoch- und Plattdeutsch, aus denen eine Vielzahl von Texten für dieses Buch ausgewählt wurde.

14,99 €
In't Johr Tweidusend. Burrkäwers aus nachgelassenen Papieren
In den plattdeutschen Burrkäwers, jenen außerordentlich beliebten volkstümlich-heiter-komischen Schwankgedichten des Mecklenburgers Rudolf Tarnow, gestaltet der Autor Vorgänge, die er selbst erlebt hat oder die ihm vom Hörensagen bekannt geworden sind. Bei anderen wiederum spielen alte mecklenburgische Erzählüberlieferungen eine Rolle. Geschichten, die schon vor Generationen zum erzählerischen Allgemeingut des Volkes gehörten, werden immer noch und kaum gewandelt, zum Besten gegeben. Wo gesunder Menschenverstand, wo Klugheit, Besonnenheit und Menschlichkeit in Konflikt geraten mit den Unzulänglichkeiten der Gesellschaft, dort gelangt Rudolf Tarnow zu sehr gültigen, an der Lebenswirklichkeit orientierten Aussagen über Land und Leute im Norden Deutschlands – immer in einem versöhnlich-humorvollen Ton.

7,60 €
John Brinckman. Die Bildbiografie
Ein norddeutsches Schriftstellerleben im 19. für Leser des 21. Jahrhunderts anschaulich zu machen – das ist das Anliegen dieser Bildbiografie. Vier Kapitel mit kurzen Überblickstexten und einer Fülle kommentierter Abbildungen zeichnen John Brinckmans Werdegang nach: ausgehend von seiner Geburtsstadt Rostock über einen mehrjährigen Amerikaaufenthalt und die Stationen Rey, Dobbertin, Goldberg bis hin zu seiner letzten und wichtigsten Wirkungsstätte als Lehrer in Güstrow. Von Güstrow aus kam sein literarisches Talent in besonderer Weise zum Tragen, hier wurde er zu einem der besten Dichter der niederdeutschen Sprache. Ein abschließendes fünftes Kapitel informiert über Brinckmans Nachlass und die heute vorhandenen Stätten, die an den Schriftsteller erinnern.

29,99 €
Kaspar und de Klabauerkatt. Hörbuch
Die Hansestadt Rostock im Jahr 1350: Kaspar Quast lebt mit seiner Familie am Rostocker Hafen. Sein Vater Asmus Quast ist Kapitän der Handelskogge »Anna Maria Sophia«. Kaspar, gerade zehn Jahre alt geworden, darf endlich als Schiffsjunge mit an Bord auf große Fahrt. Auf der Kogge findet er zufällig eine blinde Passagierin: die Klabauterkatze Käthe. Sie hat sich heimlich an Bord geschlichen, weil sie auf der Suche nach dem gelobten Sushi-Land ist, in dem Katzen verehrt werden wie Götter ... Und so beginnt eine abenteuerliche Schiffsreise über die Ostsee mit der Revaler Katzenbande, Piraten und unermesslichen Schätzen!Eine spannende Geschichte für Kinder vom Kindergartenalter bis zur Orientierungsstufe, in plattdeutscher Sprache so verfasst, dass die Annäherung an das Niederdeutsche gelingt. Das gleichnamige Kinderbuch »Kaspar un de Klabauterkatt«, mit Illustrationen von Peter Bauer und Worterläuterungen versehen, ist bei Hinstorff bereits in zweiter Auflage erschienen.

12,00 €
Kiek mal an!
"Kiek mal an" sagt Rolf, wenn Jürgen mal wieder Bescheid weiß. Rolf macht sich Gedanken über die Welt, Jürgen weiß genau, wie sie sein muss. Die beiden sind fast nie einer Meinung und doch richtig gute Freunde. Manfred Brümmer hat Rolf und Jürgen erfunden für "Kiek mal an", die Kurzgeschichte in "Plattdütsch an'n Sünndag" auf NDR 1 Radio MV. Rolf ist Lebenskünstler, Jürgen ein korrekter Beamter. Rolf mag seinen Dackel, Jürgen liebt seine Frau. Rolf lässt es gern ruhig angehen, Jürgen ist häufig in Eile. Für eine Runde aber reicht es allemal: "Noch 'ne Runn" also, denn meistens klönen die beiden beim Frühschoppen. Und mit Ruhe, klugen Sprüchen und Lebensweisheiten holt Rolf seinen Freund immer wieder zurück auf den Teppich.

6,50 €
Kiek mal an! Teil 2
"Na endlich, dor sünd se wedder!", mögen viele Leser gedacht haben, die mündlich und schriftlich bereits nachgefragt hatten, weil sie sehnsüchtig auf weitere Geschichten von Rolf und Jürgen warteten. Die beiden Freunde, von Manfred Brümmer erfunden für "Kiek mal an!", die Kurzgeschichte in "Plattdütsch an'n Sünndag" auf NDR 1 Radio MV, beweisen uns ein weiteres Mal, dass sie selten einer Meinung sind, weil Rolf als Lebenskünstler die Welt natürlich ganz anders sieht als Jürgen, der korrekte Beamte. Oder liegt es am Ende auch daran, dass der eine seinen Dackel liebt und der andere seine Frau? Lassen wir uns doch wieder von dem überraschen, was die beiden oftmals beim Frühschoppen über das Leben im allgemeinen und im besonderen zu klönen haben, freuen wir uns auf Weisheiten, auf kluge Sprüche, auf viel Humor und natürlich das berühmte "Kiek mal an!"

6,50 €
Kiek mal an! Teil 3
Vertraut sind sie uns inzwischen, die Manfred Brümmer erfunden hat für seine Kiek-mal-an-Geschichten aus "Plattdütsch an'n Sünndag" auf NDR 1 Radio MV: Rolf und Jürgen natürlich, aber auch Elvira, Kräuger Peter, Benny, Paster Pistelmann, Dackel Bobby. Und wieder lassen sie uns teilhaben an ihren großen und kleinen Problemen, an ihrer Sicht des alltäglichen Wahnsinns: Da geht es um Geheimtipps, um Fahn un Wappen, um Narrenkram, um Strietlustmit Fru Butenschön ebenso wie um eine Kaffeefohrt, um Krüzfohrtmoden und ein Klassentreffen. Aber ab sofort werden die beiden ihren Frühschoppen woanders trinken, erklären sie plötzlich Kräuger Peter, und: "Bestell man dienen Schriewer, he möt sick nu oewer wat anners utlaten ..." Denn Rolf und Jürgen verabschieden sich von uns mit diesen Geschichten.

6,50 €
Kleeorg un Kleeopatra. Ein Geschicht von't Glück
Eine Wiese, grün, saftig. Mit Kleeblättern, dreiblättrigen – und einem vierblättrigen, gerade erst aus dem Boden gewachsenen. "Das bringt Glück!", sagen die Pflanzenverwandten. "Papperlapapp", mault Kleeberhard, der Miesepeter (ein dreiblättriger natürlich). Und dann naht die Kuh, die die Probe aufs Exempel machen wird ... Eine Geschichte vom Glück, geschrieben von einem der bekanntesten Kinderbuchautoren deutscher Sprache – Werner Holzwarth, Autor von "Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat", und saftig in Szene gesetzt von Henning Löhlein. In 12 Ausgaben, in 12 unterschiedlichen Sprachen und Dialekten erscheint die Geschichte von "Kleeorg und Kleeopatra" in den Verlagen der Regionalbuch AG, bei Hinstorff der Tradition des Verlagshauses gemäß in Plattdeutsch, übersetzt von einem der erfolgreichsten Autoren des Niederdeutschen: Wolfgang Mahnke. Weitere Informationen: www.regionalbuch-ag.de 

4,99 €