Was heißt hier denn alt?


Das Früher ins Heute gebracht

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750 Jahre Kloster zum Heiligen Kreuz
Am 22. September 2020 jährt sich die Gründung des Klosters zum 750. Mal. Im Mittelalter lebten hier Nonnen nach der Regel des Zisterzienserordens. Sie stammten meist aus Rostocker Familien. 1584 wurde es evangelisches Damenstift für neun Konventualinnen aus gut situierten Familien der Stadt. Das Kloster wurde 1920 offiziell geschlossen. Die letzte Stiftsdame trat aber noch 1948 ein und starb 1981. Mit ihr endeten 711 Jahre Geschichte eines Konventes von Nonnen und Stiftsdamen. Doch die Geschichte des Klosters ging als Ort eines Museum weiter.

16,99 €
Auf Fotopirsch durch Rostock um 1960 und heute
Jochen von Fircks, mehrfacher Sachbuchautor, der im Herbst 1956 sein Schiffsmaschinenbaustudium begann, war und ist immer auch mit der Spiegelreflexkamera unterwegs. Dabei beweist er ein ganz persönliches Talent dafür, seine Heimat Rostock abzulichten. Um 1960 herum entstanden Aufnahmen, die zwischen den Neubauten auch die noch immer sichtbaren Kriegswunden der Innenstadt zeigen. Eindrucksvoll fing er die damalige Aufbruchsstimmung ein und stellt in diesem Band die historischen Schwarz-Weiß-Bilder der heutigen Szenerie gegenüber – etwa 60 Jahre später aus ähnlichen Blickwinkeln und in Farbe fotografiert. Mit diesen Vorher-/Nachher-Effekten entsteht ein bemerkenswerter Ausschnitt der Veränderungen. »Dieses Buch gehört damit unbedingt in die Bibliothek all jener, die Rostock lieben und die diese Stadt als Zukunft für kommende Generationen sehen« (Dr. habil. M. Klaus Kilimann, ehemaliger Rostocker Oberbürgermeister).

16,00 €
Auf offener Straße
Historische Fotografien eines Stadtbildes zeigen weit mehr als alte Straßenzüge mit heute veränderten oder auch gänzlich verschwundenen Gebäuden. Fast immer erfassen derartige Aufnahmen – am Rande und eher unbemerkt – auch zahllose kleine Szenen aus dem alltäglichen Leben. Neugierige Kinder, das geschäftige Treiben in den Straßen oder stolze Hausbesitzer, die sich im Eingang präsentieren, geraten mit ins Bild. Genau diese Szenen am Rande nimmt der vorliegende Band unter die Lupe, was durchaus im Wortsinn zu verstehen ist. Doppelseiten stellen 56 Aufnahmen jeweils mit der Vergrößerung einer in ihnen verborgenen, vergangenen Alltäglichkeit gegenüber. Dieser Zoom, der die ausgewählten Fotografien auf eine besondere Weise zum Leben erweckt, zeigt Menschen in Rostock während der Jahre zwischen 1860 und 1989/90.

16,99 €
Das alte Mecklenburg in Photographien von Karl Eschenburg
"Der Warnemünder Fotograf Karl Eschenburg (1900-1947) bereiste zwischen 1928 und 1932 mit seinem Kleinwagen und seiner 9 x 12-cm-Plattenkamera Mecklenburg. Sein Ziel war es, die vielfältigen Landschaften, die Kulturdenkmäler und die Menschen dieses Landes für sein Archiv zu dokumentieren, um jederzeit den Wünschen der Öffentlichkeit nach Bildern aus Mecklenburg nachkommen zu können. Dies gelang ihm glänzend; bis heute ist die Fülle seines Archivs unübertroffen. Verleger, Wissenschaftler, Künstler,Schriftsteller, Ausstellungs- und Kalendermacher, Journalisten und Redakteure nahmen Eschenburgs Bilderschatzkammer gern und oft in Anspruch, weil sie die exakte Arbeit des Fotografen schätzten; auch das Publikum Mecklenburgs und die Badegäste seines Wohn- und Arbeitsortes Warnemünde erfreuten sich an der ästhetisch gelungenen Leistung dieses Meisters der Lichtbildnerei, der eigentlich von seiner Ausbildung her ein Schiffbauingenieur und Flugzeugtechniker war und seine Liebhaberei mit Talent, Geschmack und Virtuosität zum Lebensberuf gemacht hat. Durch Veröffentlichungen seiner Bilder in der Rostocker Illustrierten, einer Beilage des Rostocker Anzeigers, den der Verleger Carl Boldt herausgab, und in den von Johannes Gillhoff 1925 gegründeten Mecklenburgischen Monatsheften, die bei Hinstorff erschienen, wurde Eschenburg bald sehr bekannt im Lande Mecklenburg und darüber hinaus ... Kulturzeugen einer menschenfreundlichen Weltbetrachtung durch das Objektiv des Lichtbildners ... Eschenburgs Bilder sind von Feierlichkeit und Stille geprägt. In ihnen lebt mancher Charakterzug Mecklenburgs, der heute verdrängt ist und verschwunden zu sein scheint, fort. Die Gelassenheit und die Geduld des Fotoografen, wenn er auf einen Wellenschlag oder auf den Windhauch in der Krone eines Baumes wartete, übertragen sich noch heute auf den Betrachter." Dieser Auszug aus den begleitenden Texten von Jürgen Borchert würdigt die Leistung eines hervorragenden Fotografen. Wolfhard Eschenburg wählte aus den Bildern seines Vaters aus, und der Betrachter erlebt das alte Mecklenburg von der Ostseeküste, über Westmecklenburg, Mittelmecklenburg und die Mecklenburgische Schweiz bis hin zu den großen Seen, zu Mecklenburg-Strelitz sowie dem Fürstentum Ratzeburg. Ackerbürgerliches und bäuerliches Leben wird ebenso dargestellt wie die Arbeit der Fischer und Handwerker; großartige Bauten, Residenzen und Gutshäuser stehen neben niedersächsischen Hallenhäusern, Katen und technischen Denkmalen – vieles ist festgehalten, was heute gar nicht mehr existiert, und macht den Band zu einem wertvollen künstlerischen und kulturhistorischen Dokument.

29,99 €
Das alte Pommern. Leben und Arbeiten auf dem platten Land
Die preußische Provinz Pommern, wie sie bis 1945 bestand, war ein klassisches Agrarland. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten rund 60 Prozent der Bevölkerung auf dem platten Land. Wohnen und arbeiten im Dorf oder auf dem Gut prägte die Mentalität. Das Leben unterlag dem jahreszeitlichen Rhytmus, wie ihn die Landwirtschaft vorgab. Nicht nur die Arbeit mit ihren saisonalen Spitzen in der Saat- und Erntezeit, auch das Fest- und Brauchtum der Bevölkerung orientierte sich danach. Trotzdem war das Leben auf dem Land nichts unverrückbar Statisches. Der technische Fortschritt hielt hier genauso Einzug, wie sich größere politische und wirtschaftliche Zusammenhänge bemerkbar machten. All dies ist bereits früh fotografisch dokumentiert worden. Versehen mit einer allgemeinen Einleitung und einigen thematischen Textblöcken zeigt dieser Band eine repräsentative Auswahl aus den fotografischen Sammlungen des Pommerschen Landesmuseums in Greifswald. Sie werden durch weitere Fotos, auch aus Privatbesitz, ergänzt und bieten einen faszinierenden Ein- und Rückblick auf die Lebens- und Arbeitswelt im alten Pommern zwischen 1900 und 1945.

Varianten ab 16,99 €
24,99 €
Das alte Rügen
in Zusammenarbeit mit dem Pommerschen Landesmuseum in Greifswald Strandkörbe, Bäderdampfer, Fischfang und Kreide – die mit landschaftlichen Reizen reich gesegnete Insel Rügen bietet ihren Bewohnern gestern wie heute vielfältige Erwerbsmöglichkeiten. Frühe Fotografien aus der Wende zum 20. Jahrhundert finden sich in diesem Bildband vereint mit Aufnahmen, die in verschiedenen Gesellschaftssystemen bis in die 1960er Jahre hinein entstanden sind. Neben geografischen Besonderheiten, verschiedenen Großbauprojekten sowie der Siedlungs- und Infrastruktur stehen die Menschen auf Rügen im Fokus. Professionelle und darüber hinaus auch privat entstandene Aufnahmen geben Einblick in Arbeitswelten und Feste, Freizeit und Vereinsleben. Sie spiegeln wechselnde gesellschaftliche Rahmenbedingungen wider und zeigen natürlich nicht zuletzt die vielen Gesichter der Sommerfrische auf Rügen. Ein Muss für alle Freunde dieses wunderschönen Eilands und seiner Bewohner.

25,00 €
Die Kaiserbäder in alten Ansichten
Die Gründung des Deutschen Reiches 1871 bescherte dem damals noch Fremdenverkehr genannten Tourismus einen enormen Zuwachs. Usedom wurde als die "Badewanne Berlins" bekannt. Großstädter nutzten in Scharen die modernen Verkehrsmittel, um an die Ostsee und in die Sommerfrische zu reisen. In Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin war die kaiserliche Familie höchstpersönlich zu Gast, weshalb dort heutzutage selbstbewusst das Werbeschild "Kaiserbäder" verwendet wird. Zu den illustren Gästen dieser Orte zählten auch Theodor Fontane, Thomas und Heinrich Mann, Maxim Gorki, Leo Tolstoi oder Johann Strauß. Die Postkartenblicke in diesem Bildband zeigen die "Kaiserbäder" vom Ausgang des 19. bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts von ihrer schönsten Seite, setzen Badespaß und Sandburgen, Strandkörbe und mondäne Villen, markante Seebrücken sowie modische Irrungen und Wirrungen als gefälligen Augenschmaus in Szene.

19,90 €
Ernst Barlach. Landschaften seines Lebens
Weitgehend bisher unveröffentlichte Bilder und Bilddokumente zur Biografie Barlachs, der vor 70 Jahren, am 24. Oktober 1938, in Rostock gestorben ist. Sie zeigen eindrucksvoll die engere und weitere Umwelt des Bildhauer-Dichters, dessen Weltgeltung seit 100 Jahren andauert, den immer wieder berufenen Hintergrund seines Schaffens: die elementare norddeutsche Landschaft in ihrer ganzen Vielfalt und im Wechsel der Jahreszeiten, Güstrow mit Giebelhäusern und Dom, Flüsse und Seen, der Heidberg, die Nebelschleife, Parumer Glockenstuhl und die legendäre Werkstatt, der Blick auf Wismar, Rostock, Warnemünde, Hiddensee. Fotograf Uwe Seemann ist seit Jahrzehnten mit Leben und Werk Barlachs vertraut. Von 2003 bis 2008 hat er dessen "Landschaften" fotografiert. Sie geben Auskunft und erklären Barlachs Haltung in turbulenten Lebensphasen, seine Auffassungen von der Kunst und der Stellung des Künstlers in seiner Zeit, über sein Ringen um die Gestaltung des "Wirklichen und Wahrhaftigen". Mit Briefen und lietrarischen Zeugnissen von Ernst und Karl Barlach, Paul Cassirer, Reinhard Piper und Friedrich Schult.

29,90 €
Gerhard Weber. Fotografien
In Mecklenburg-Vorpommern ist er schon längst kein Geheimtipp mehr: Gerhard Weber. Seit Jahrzehnten ist er mit der Kamera unterwegs, beobachtet – und fotografiert: Stadtlandschaften, Straßenszenen ... und vor allem die Menschen. Anlässlich seines 60. Geburtstages 2008 wurde nun erstmals das Werk von Gerhard Weber mit einem repräsentativen Bildband gewürdigt. Vereinigt sind Aufnahmen, die in den letzten 25 Jahren in Rostock entstanden. Weber hat sie festgehalten, die vermeintlich kleinen Szenen des Alltags, die doch Grundlegendes der menschlichen Existenz widerspiegeln. Spielende Kinder, alte Menschen, Bauarbeiter oder Getränkehändler. Still sind seine Fotos, unaufdringlich, voller Atmosphäre, vereinigen Nähe und Distanz, begegnen dem Abgebildeten mit Respekt, beschönigen nicht. Und so gelang und gelingt es Weber immer wieder, Momentaufnaghmen zu machen, die allein mehr Geschichte und Geschichten erzählen als viele der von den heutigen Medien ausgeschütteten Bilderfluten.

24,90 €
Gestern auf Fischland, Darß und Zingst
Infolge der großen Sturmflut von 1872 ließen preußische Behörden den östlich von Prerow gelegenen gleichnamigen Strom zuschütten und mit einem Deich versehen. Seitdem bilden der Darß und der Zingst auf vorpommerscher sowie das Fischlandauf mecklenburgischer Seite eine durchgehende Halbinselkette. Dabei besitzen die drei verbundenenTeilregionen ihren jeweils ganz eigenen Zauber– von einer Steilküste über Wald und breite Strände bis hin zu Dünen und weiten Wiesen. Ihre einzigartige Landschaft mit der Wind und Wellen beständig ausgesetzten Küste im Norden und der deutlich ruhigeren Boddenküste im Süden zieht Menschen in ihren Bann. Sie leben und arbeiten seit Jahrhunderten in dieser eigentlich kargen Gegend, seit Jahrzehnten kommen sie hierher, um auszuspannen oder künstlerische Inspiration zu sammeln. Dieser Band mit stimmungsvollen, historischen Aufnahmen ist ein Spaziergang, auf dem man Menschen vor beeindruckender landschaftlicher Kulisse trifft, in Arbeits-, Alltags- und Urlaubssituationen des 20. Jahrhunderts. Der Bildband zu Fischland-Darß-Zingst ist ein neues Werk in der beliebten historischen Bildbandreihe, mit fotografischen Glanzstücken und Originellem aus Museen und Privatalben.

29,99 €
Ich gehe durch meine Stadt. Rostock und Warnemünde
Wolfgang Baier geht durch seine Stadt. Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts noch schwer bepackt mit einer 10x15-Plattenkamera und Holzstativ. In den 30er Jahren bereits mit einer Kleinbildkamera. Seine Aufnahmen sind eindrückliche Bilder und fotografische Skizzen der damaligen Zeit. Immer wieder versucht er, die Stimmung der Stadt-Landschaft in Abhängigkeit von Beleuchtung und Atmosphäre wie ein Maler einzufangen. Ihn faszinieren das künstliche Licht in der Stadt und die malerisch-gespenstige Wirkung des Nebels ebenso wie das helle Licht eines sonnigen Wintertages. Es entstehen aber auch Bilder, die Wolfgang Baier nie veröffentlicht hat und die das Gesamtbild Rostocks als eine der schönsten Hansestädte vervollständigen. Beeindruckend ist die Fülle von Motiven aus einem vergangenen Stadtbild, die aus den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts so das erste Mal überliefert werden.

24,90 €
Kempowskis Rostock
Heinrich Böll und Köln, Thomas Mann und Lübeck – es gibt Städte, die haben das große Glück, dass sich ihnen und ihrer Geschichte große Autoren widmeten. Auch Rostock gehört zu den derartig Bevorzugten. In zahlreichen Romanen hat Walter Kempowski seine Geburtsstadt nicht nur zur Kulisse, sondern zum prägenden Inhalt seiner Bücher gemacht. Erstmals erscheint ein Band, der in Wort und Bild Kempowskis Rostock nachgeht. In Wort, das heißt in ausgewählten Passagen aus Walter Kempowskis Romanen. Und in Bild, in historischen Aufnahmen, die wie die Literatur eine Welt festhalten, die ansonsten längst untergegangen ist. Aufnahmen, ausgesucht von einem weiteren Chronisten der Hansestadt: Gerhard Weber, Fotograf und Sammler historischen Bildmaterials. Ihm ist es gelungen, zu den Texten die passenden Fotos zu stellen, von den altehrwürdigen Bauten der Stadt an der Warnow bis zu den Orten, die für die Familiengeschichte der Kempowskis große Bedeutung hatten. Ein opulenter Text-Bild-Band, spannend, unterhaltsam, aufschlussreich, der vom Zusammenspiel der herausragenden Literatur mit den vorzüglichen Fotografien lebt.

39,99 €
Leben in Rostock - Fotografien 1955 bis 1975
Vielen waren sie bis vor Kurzem völlig unbekannt: die Rostock-Aufnahmen von Günther Römer. Dabei ist der gebürtige Hansestädter seit den Fünfzigerjahren in seiner Heimat unterwegs, fotografiert Straßen, Menschen, Kinderwagen und Autos – Bilder voller Atmosphäre, lebendig, ungewöhnlich, in einer vorzüglichen künstlerischen Qualität. Erst eine Ausstellung und die Mitarbeit am Projekt »Rostock-Album« führten zur Entdeckung des Werks von Günther Römer. Nun erscheint endlich ein Buch allein mit seinen Aufnahmen. Ein Buch, in dem sich das Alltagsleben im Rostock der Jahre 1955 bis 1975 widerspiegelt. Ein Buch, das Erinnerungen weckt. Zu erleben sind die Kröpeliner Straße (noch mit Straßenbahn), die im Aufbau befindliche Lange Straße (noch ohne Straßenbahn), das geschäftige Treiben am Bahnhof, das Werden von Reutershagen, Rodelnde in den Wallanlagen, Erholungssuchende in den Cafés von Warnemünde – das Spektrum der Themen Römers ist groß, sein Werk von herausragender Bedeutung für die Stadt.

20,00 €
Leipzig-Album
Welche Ereignisse sind den Bürgern der Messestadt besonders in Erinnerung geblieben, welche Orte oder Gebäude sind verschwunden oder haben sich gewandelt? Über viele Monate moderierten Herausgeber Clemens Haug und Fotograf Armin Kühne das Gemeinschaftsprojekt von Hinstorff Verlag und Leipziger Volkszeitung. Die Leser sandten zahlreiche Fotos und Erinnerungsstücke und diskutierten lebhaft auf der Plattform im Netz. Natürlich geht es um die Montagsdemonstrationen, die 1989 die Friedliche Revolution mit auslösten, um Bausünden aus DDR-Zeiten, um die Freizeitaktivitäten beim Eisbaden im Kulki oder Zoobesuche, die Landung von gleich zwei Concordes der Air France anlässlich der Frühjahrsmesse 1986 und vieles mehr. Dabei förderten sie auch einzigartige private Ansichten ihrer Stadt zutage. Das Leipzig-Album ist damit mehr als nur ein weiterer Bildband, es ist ein Stück kollektives Gedächtnis der Stadt.

29,99 €
Leipzig-Album Band 2
Die Leipziger Geschichte, so wie sie die Leipziger erlebt haben, davon erzäht auch der zweite Band dieses Albums. Wie auch beim ersten Teil gingen wieder zahlreiche Fotos, Programmhefte, Einladungskarten und andere Souvenirs ein. Aus den mittlerweile über 5000 vorliegenden Bildern und Dokumenten zeigt dieses Buch Fotos von vor dem Krieg bis hin zu Bildern aus dem Leipzig der neunziger Jahre.

29,99 €
Rostock-Album Band 2
Über 11000 Fans begleiten mittlerweile den Facebook-Auftritt zum Rostock-Album. Die Rostocker erinnern sich – und haben keine Lust, damit aufzuhören. Sie schauen zu- rück auf die Nachkriegszeit, auf Wieder- und Neuaufbau, auf freiwillig gefeierte Feste und verordnete Paraden, auf Arbeitsleben und Freizeit, harte Winter und entspannte Sommer, auf neue Bauten und verfallende alte, auf die Kindheit in der Platte, auf legendäre Ge- schäfte und Restaurants, auf die »Wende«, auf Um-, Ab- und Aufbrüche. Alles betrachtet aus Sicht derer, die es vor Ort erlebten. Alltagsgeschichte im besten Sinne. Wie Band 1 versammelt die Fortsetzung zahlreiche Fotos und Kommentare, die über Facebook, per E-Mail oder Brief zugeschickt wurden. Der zeitliche Rahmen reicht von 1945 bis in die Gegenwart. Lebendige, humorvolle, aber auch wehmütige Erinnerungen machen Geschichte zu einem großen Ereignis.

29,99 €
Rostock-Album Band 3
Band 3 der Bestseller-Reihe! Über 13000 Fans begleiten mittlerweile den Facebook-Auftritt zum Rostock-Album. Die Rostocker erinnern sich – und haben weiterhin Lust, damit fortzufahren. Sie blicken auf die Kindheit und Jugend in ihrer Stadt, schauen auf den Alltag früher und heute, auf Arbeit und Erholung – und auf den Wandel, der sich im Straßenbild zeigt: von einstmals hochmodernen Autos, die längst nostalgische Gefühle wecken, bis zu Bussen und Bahnen, von einmal dem neuesten Schrei entsprechender Mode bis zu leuchtender Reklame. Das Dasein in seiner Vielfalt, betrachtet aus der Sicht derer, die es vor Ort erlebten. Alltagsgeschichte im besten Sinne. Wie bewährt und beliebt versammelt auch Band 3 zahlreiche Fotos und die Kommentare dazu, die über Facebook, Mail oder per Brief zugeschickt wurden – Geschichte als Ereignis, das die ganze Stadt angeht.

29,99 €
Rostock-Album. Eine Stadt erinnert sich
Eines der schönsten Dinge bei Familientreffen und Abenden mit Freunden ist das gemeinsame Erinnern: „Weißt Du noch ...?" Seit Januar 2014 sammeln der Hinstorff Verlag und die OSTSEE-ZEITUNG auf einer eigens eingerichteten Facebook-Seite schöne, traurige, putzige, dramatische Erlebnisse von Rostockern aus den jüngsten 50 Jahren Stadtgeschichte. Innerhalb kürzester Zeit haben sich von diesem Aufruf über 5.000 Menschen angesprochen gefühlt, ihre Sympathie bekundet, mitdiskutiert und natürlich Fotos, Postkarten und Zeitungsausschnitte mit anderen geteilt. Ostseewochen und Portcenter, Buchbasar, Interhotel Warnow, die Begebenheiten rund um die Wende, die Petrikirche mit und ohne Turm, der wiedereröffnete Teepott in Warnemünde – nur einige der unzähligen Themen der aktiven Internet-Gemeinde. Das Rostock-Album bietet in hochwertigem Druck eine im besten Sinne repräsentative Auswahl der bislang eingereichten Materialien und Kommentare.

29,99 €
Rostock. Gestern – heute – morgen
Ausgangspunkt des Buches ist ein Fotoalbum aus dem Jahr 1943 – es widmet sich dem kriegszerstörten Rostock. Wie bei einem Stadtrundgang führt es mit oft bisher nicht veröffentlichten Bildern vom Hauptbahnhof über das Steintor, den Neuen Markt, die Lange Straße bis hin zur KTV, zeigt die durch Bombenangriffe betroffenen Gebäude. Hinter jedem stehen menschliche Schicksale. Um die fotografischen Dokumente zu erläutern und die Hintergründe noch plastischer zu machen, kommen Zeitzeugen zu Wort, die den Krieg als Kind in Rostock erlebt haben. Anders als bei ähnlichen Büchern, die sich lediglich auf die Zerstörungen beschränken oder nur in begrenztem Maße das Vorher und Nachher nachvollziehbar machen, wird der zeitliche Bogen weiter gespannt. Vergleichsfotos zeigen nicht nur, wie das Abgebildete vor dem Krieg aussah oder was nach 1945 geschah. Vielmehr wird auch ein Blick in die Zukunft geworfen, auf Visionen beziehungsweise Entwürfe bereits beschlossener künftiger Projekte.

30,00 €
Stralsund-Album. Eine Stadt erinnert sich
Seit März 2015 sammeln die OSTSEE-ZEITUNG und der Hinstorff Verlag auf einer eigens eingerichteten Facebook-Seite gemeinsam mit zahlreichen Fans Erinnerungen: an ihre Hansestadt Stralsund.Die Herausgeber Miriam Weber und Harry Hardenberg, ihrerseits Experten der Stadtgeschichte, haben die Qual der Wahl und wählen aus unzähligen Fotos, Postkarten und Geschichten die wichtigsten, lustigsten, schönsten und beliebtesten Beiträge aus. So entsteht dank der vielen Einsendungen ein einzigartiges Stralsund-Album mit den gemeinsamen Erinnerungen an die letzten 50 Jahre, eine Chronik der anderen Art. Die detaillierten Blicke auf das Stralsund von gestern und heute wecken Erinnerungen: an die Wasserspiele am Ostkreuz oder den Bau der neuen Rügenbrücke, an Tanzabende im Thälmann-Haus oder den Besuch des schwedischen Königspaares, an die Häuser der Altstadt vor und nach der Wende, an Besuche im Tierpark und im Strandbad.

29,99 €
Stralsund. Bilder einer Stadt 1957 - 1992
Harry Hardenberg hält das Leben in der altehrwürdigen Hansestadt Stralsund, seiner Geburtsstadt, fest. Dabei zeigt er nicht nur Straßen und Gebäude, sondern auch und vor allem die Menschen, die darin leben, die Atmosphäre, die hier herrscht: Etwa, wenn er die Arbeiter und Arbeiterinnen beim Schiffsbau ablichtet, Kinder auf dem Schulweg oder beim Schlittschuhlaufen auf zugefrorenen Teichen fotografiert. Von Beginn an ist er dabei, wenn gesellschaftliche Ereignisse anstehen: Besuche der DDR-Staatsoberen zum Beispiel, Empfänge für das schwedische Königspaar und für Olof Palme, Aufmärsche, Maikundgebungen, Arbeiterfestspiele, später Auftritte von Willy Brandt und Helmut Kohl. Doch Hardenberg lässt sich nicht durch die großen Inszenierungen täuschen, er schaut zugleich hinter die Kulissen, dokumentiert den langsamen Verfall seiner Stadt, das Verschwinden historischer Bauten und ganzer Straßenzüge, den Ersatz in Form von Plattenbauten aus industrieller Fertigung – und schließlich, in den frühen neunziger Jahren, die Folgen des neuen wirtschaftlichen Systems. Harry Hardenbergs großartiger Bildband, der zu seinem 70. Geburtstag erschien, versammelt erstmals umfassend die von ihm gefertigten Aufnahmen seiner Heimatstadt. Es ist damit auch ein bisher nicht gekanntes Porträt Stralsunds aus einer Zeit, in der sich zunehmend offensichtlicher werdende Veränderungen vollzogen.

14,99 €
Unterwegs in Rostock. Stadtbildfotografie des 19. und 20. Jahrhunderts
Nach den sehr erfolgreichen Ausstellungen »Auf offener Straße« und »Rostock geschäftig« widmet sich das Kulturhistorische Museum einem weiteren für das Alltagsleben der Hanse- und Universitätsstadt wichtigen Thema – dem Unterwegssein. Der begleitende Katalog zeigt Menschen und Gefährte voller Dynamik: prächtige Kutschen und schienengebundene Pferdebahnen, dampfende und nicht mehr dampfende Lokomotiven, kleine Autos und große Busse, gemächliche Fußgänger und sportliche Läufer. Wie schon bei den zwei vorherigen Bänden mit Stadtbildfotografien des 19. und 20. Jahrhunderts werden die Aufnahmen nicht allein in Gänze gezeigt und kommentiert, sondern auch unter die Lupe genommen. Indem einzelne auf den Bildern oft nicht im Vordergrund »stehende« Szenen herausgestellt sind, wird Alltagsgeschichte auf anschauliche Weise erlebbar, erweist sich der Blick zurück als ein abwechslungsreiches Erlebnis – und als ein bewegendes.

16,99 €
Warnemünde in alten Ansichten
Er gehört zu den herausragenden Fotografen der zwanziger und dreißiger Jahre: Karl Eschenburg, geboren 1900 in Rostock, gelernter Schiffbauingenieur, dem man 1925 zur Hochzeit einen Gutschein für eine fotografische Ausrüstung schenkte. Innerhalb weniger Jahre – Eschenburg starb, vom Krieg gezeichnet, bereits 1947 – sollte nun ein Werk entstehen, das Land und Leute dokumentierte, die Welt der Bauern und Fischer – und dies in einer künstlerischen Qualität, die das Naturtalent des Autodidakten erkennen lässt. Vor allem hatte es Karl Eschenburg seine unmittelbare Heimat angetan: Warnemünde. In unzähligen Bildern hielt er das Leben in dem Ostseebad fest, welches längst von den Reisenden entdeckt worden war und sich doch so viel Ursprünglichkeit bewahrte. Die kleinen Häuser, der Badebetrieb, die Hafenanlagen, die Mole, die Schiffe, Sturmfluten, Unglücke, der Alltag der Fischer und der Marktfrauen, die oft fasznierend schöne Landschaft – vor dem Auge des Betrachters entsteht noch heute ein umfassendes Bild der kleinen Stadt an der Münddung der Warnow in die Ostsee, wird die damalige Atmosphäre im und um den Badeort spürbar.

19,90 €