Mörder im Chat

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Riedbiester und Uplegger ermitteln zum dritten Mal

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ISBN: 9783356015744
Seitenanzahl: 336
Einband: Taschenbuch
Format: 11,5 x 18,0 cm
Sprache: Deutsch

Von der Schweiz aus muss Stephan Hagner im Chat hilflos mit ansehen, wie seine Netzwerk-Freundin Miriam mit einem schwertähnlichen Gegenstand ... Was dann in Miriams Zimmer vor sich ging, kann Hagner nicht sagen, denn die vermummte Gestalt mit der Machete hat ihren Laptop geschlossen.

Von ihren Baseler Kollegen alarmiert, ermittelt die Rostocker Mordkommission im Hochhausviertel Lütten Klein. Wenig später werden in der Wohnung einer jungen Frau umfangreiche Blutspuren sichergestellt. Es bestehen kaum Zweifel, dass hier jemand wie im Rausch gemordet hat, und zwar jemand, dem sein Opfer vertraut haben muss. Nette Nachbarn gibt es im Wohnblock leider mehr als genug, und nicht nur die korpulente, noch dazu in Alkoholentwöhnung befindliche Kommissarin Barbara Riedbiester flucht, dass der Fahrstuhl außer Betrieb ist ...

Dritter Ostseekrimi aus Rostock des Kommissarenduos Riedbiester und Uplegger: Barbara Riedbiester blickt in sarkastischer Topform auf den mecklenburgischen Globus und Jonas Uplegger ist verliebt – ein bisschen.

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"Seine [Frank Goykes] Ermittler sind ein schräges Paar." Lübecker Nachrichten, 25. Juni 2013

"[Über] 300 weitere Seiten – von denen es nicht auf einer langweilig wird. Neben einer spannenden Handlung mit immer neuen Wendungen und Verdächtigen erfreut vor allem der Wortwitz. (...) Wie es sich für einen Ostseekrimi gehört, bietet "Mörder im Chat" eine Menge Rostock (...) – die Hamburger Macher des Rostocker Polizeirufs könnten sich einiges davon abschneiden ...". Renate Gundlach, das-ist-rostock.de

"An großem Atem fehlt es auch Goykes jüngstem Ostseekrimi nicht." Susanne Schulz, Nordkurier, 19. März 2013

"Details aber müssen stimmen. Wikipedia und Google Maps reichen da nicht aus. Immer wieder macht sich Goyke von Berlin auf den Weg nach Rostock. Stoppt am Stadthafen, vor den Neubauten an der St. Petersburger Straße oder macht einen Abstecher nach Evershagen – Schauplätze der Handlung." Katrin Starke, Ostsee Zeitung, 7. März 2013

"Der Rostocker Hinstorff Verlag erweitert sein Repertoire an literarischen Verbrechen." Irene Burow, Ostsee Zeitung, 23. Februar 2013

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