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Beschreibung

Das Jubiläumsjahr hat Literaturinteressierte – weit über den Bereich des Niederdeutschen hinaus – neu in Kontakt mit dem 1810 geborenen Fritz Reuter gebracht. Wer Band 21 der „Beiträge der Fritz-Reuter-Gesellschaft" liest, erfährt unter anderem, weshalb sich ein Münchner mit dem Roman Ut mine Stromtid die plattdeutsche Sprache erschloss, welche Besonderheiten die langjährige Arbeit von Arnold Hückstädt an seiner Edition der Reuter-Briefe mit sich brachte und wie Reuters Werke auf den Brettern, die die Welt bedeuten, aufgenommen und umgesetzt worden sind.

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