Der Mond ist kalt und dunkel

Hinstorff Verlag – die schönsten Bücher im Norden. Jetzt bestellen und versandkostenfrei per Rechnung bezahlen!
Wer war sie – und wenn ja, wie viele? Schaurig-schöner Ostsee-Krimi von Rügen.

9,99 €

Versandkostenfrei

Sofort verfügbar, Lieferzeit: 2-4 Tage

ISBN: 9783356016086
Seitenanzahl: 256
Sprache: Deutsch
Auflage: 1
Zusatz: Dieser Titel ist ausschließlich als E-book erhältlich

Der Tod einer Verwandten führt die 50-jährige Hamburgerin Greta Winter und ihre Freundin Lissy ins herbstlich verschlafene Binz auf Rügen. Kaum angekommen, lässt der Schrei einer Rezeptionistin die beiden Frauen aus dem Hotelbett fahren: Aus Eifersucht hatte die Hotelbesitzerin drei Wochen zuvor erst ihren Mann und dann sich selbst vergiftet – und die sichtlich geschockte Empfangsdame will nun den Geist ihrer toten Chefin gesehen haben.

Solchem Aberglauben, der offenbar Tradition auf Rügen hat, können die zwei Großstädterinnen nur ein müdes Lächeln abgewinnen. Als die Rezeptionistin allerdings wenig später tot am Strand gefunden wird, ist Gretas Neugierde geweckt. Mit mürrischer Unterstützung ihrer Freundin beginnt sie, hinter die Kulissen des schönen Seebades zu schauen, und sieht sich schon bald mit drei Fragen konfrontiert: Entzieht sich das Unerklärliche wirklich der Erklärung? Ist ein aufgeklärtes Verbrechen wirklich aufgeklärt? Und wann, ja wann genau, haben wir eigentlich die Schwelle überschritten, hinter der es ums eigene Überleben geht?

Pola Kayser schafft es in ihrem Erstlingswerk, die beschauliche Atmosphäre Rügens ins schaurige Gegenteil zu verkehren. Eine schaurig-schöne Einstimmung auf den Rügenurlaub!

0 von 0 Bewertungen

Geben Sie eine Bewertung ab!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit dem Produkt mit anderen Kunden.


"Ein Krimi, der durch die unterschiedlichen Ebenen von Realität und Okkultigem seine ganz eigene Spannung entwickelt. (...) Ein spannend lesbarer Ausflug nach Rügen ... aufschlagen und eintauchen." Wilfried Keßeler, leuchttuerme.de
"Mysteriöse Geschehnisse nagen am Nervenkostüm des Lesers." Guido Hloch, magazin.nordschmecker.de