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Beschreibung

Ein Mord ist geschehen in Usedoms "Achterland", aber alle haben scheinbar andere Probleme. Olga Bradhering, eine stets etwas schlecht gelaunte Gästeführerin, die Hunde deutlich mehr mag als Menschen, fährt über die Insel und ärgert sich. Über ihren Freund Tammes, über den Stau, über einen aufdringlichen Makler, aber besonders über ihre Gäste. Und zu dem Toten  kommt noch ein ernstes Problem hinzu: Olgas Tante und Geschäftspartnerin ist spurlos verschwunden. Was ist passiert? Lebt sie überhaupt noch? Auch sie hatte sich durch ihr Verhalten nicht nur Freunde geschaffen; so gibt es einige Verdächtige, denen die Frau vielleicht im Weg war. Bestseller-Krimiautorin Elke Pupke zeigt in ihrem sechsten OstseeKrimi eine ungewohnte Sicht auf die "Sonneninsel": idyllisches Hinterland, anstrengend-nervige Gäste und skurrile Einwohner statt weißer Strände, blauem Meer und schöner Bäderarchitektur. 

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3. Mai 2019 23:45

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Die perfekte Urlaubslektüre!

Für mich als Tourist, der nur zum jährlichen Urlaub auf Usedom verweilt, eine tolle Geschichte. Pupke schafft dem Leser mit der Hauptfigur Olga Brathering, einer Touristenführerin auf Usedom, die Touristen über alles hasst, eine vertraute Atmosphäre. So kann man sich sehr gut in die Rolle der Hauptfigur hineinversetzen.

So kann man sich sehr gut vorstellen, wie sich wohl die Einheimischen in der Saison bei den ganzen Touristen fühlen müssen. Dabei kommt natürlich auch das ein oder andere Klischee nicht zu kurz und sorgt für schmunzeln.
Auch der Mord bleibt bis zum Schluss offen und regt daher zum Mitraten an.

Fazit: Klare Empfehlung sowohl als Strandlektüre für Touristen als auch für Einheimische!

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