Ein Mann, der weint

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Eine leise Erzählung von Trauer und Trost, Mitgefühl und Anteilnahme – wider gesellschaftliche Stereotype

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ISBN: 9783356014143
Seitenanzahl: 26
Einband: Hardcover
Format: 30,0 x 21,5 cm
Sprache: Deutsch
Auflage: 1
Abbildungen: durchgehend farbig illustriert
Zusatz: empfohlenes Lesealter: ab 4 Jahren

Männer weinen nicht? Nein, Männer weinen nicht! Aber wenn sie es doch tun? Und das auch noch auf offener Straße?

Eine scheinbar alltägliche, stille Geschichte von einem kleinen Jungen, der mit seiner Mutter einkaufen geht. Von einem Jungen, der einem Hund an einer sehr langen Hundeleine begegnet, einer alten Frau, einem Kinderwagen, einem Radfahrer, einem Mädchen, einem sich schnell leerenden Kleiderständer – und einem Mann, dessen Verhalten wenig den Normen entspricht, den die erwachsene Welt nicht zu bemerken scheint ... oder vielleicht nicht bemerken will. Im Gegensatz zu dem kleinen Jungen, der keineswegs nur sich fragt, warum der Mann Tränen in den Augen hat.

Ein atmosphärisch intensives Bilderbuch über Mitgefühl, Einsamkeit und Geborgenheit, Trauer und Trost.

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"Großartig spiegelt sie [Wiebke Oeser] die Gefühle des Kindes in seiner Körpersprache und Mimik wider." Hilde Elisabeth Menzel, Süddeutsche Zeitung, 1. April 2011

"Ja, man kann auch in einem Bilderbuch ohne viel Handlung von Gefühlen erzählen, die der Alltag weckt und die bei aller Alltäglichkeit gross sind." Hans ten Doornkaat, NZZ am Sonntag, 19. Juni 2011

"Eine scheinbar einfache, stille Geschichte, die aber noch lange nachwirkt." Baby & Junior, Ausg. 9/2011

Über sich selbst und die Welt:

Du nicht!
Er kann richtig schnell schwimmen, ist immer gut gelaunt, lacht viel, mit ihm macht das Ballspielen und Eisbergrutschen riesigen Spaß. Die Pinguine sind sehr froh, dass sie auf Kautschuk gestoßen sind, sie sich immer wieder mit ihm treffen können ... Eines Tages jedoch passiert etwas, das alles verändert, droht eine Freundschaft, die unbeschwert erschien, plötzlich zu zerbrechen. Denn Kautschuk ist anders, hat keinen Schnabel – gar keinen! Und er spricht nicht einmal Pinguinisch. In stillen, zurückhaltenden Bildern voller Atmosphäre und weiter Räume, begleitet von wenigen Worten, erzählt Isabel Pin eine bewegende Geschichte, die alltäglich ist, die aber nicht alltäglich bleiben darf. Eine Geschichte über Abgrenzung, Ausgrenzung, über vorschnelle Urteile, das vermeintlich Fremde. Wobei die Pinguine etwas haben, das vielen Menschen leider allzu oft fehlt: Sie können aus Fehlern lernen ...

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Das rote Blatt
Was tun, wenn man an einem grauen Herbsttag etwas Spannendes erleben möchte – sich aber zum Beispiel nicht schon wieder einen Zoobesuch leisten kann? Man sollte sich aufmerksam umsehen, denn das Abenteuer ist ganz nah! Genau das tut der Junge namens Oskar und entdeckt ein rotes, zauberhaft strahlendes Ahorn-Blatt. Das trägt ihn und seine Mutter durch eine Welt, die nur auf den ersten Blick etwas grau wirkt. Denn wer genau hinsieht, wird entdecken, wie aus dem trägen Fluss ein schillerndes Meer wird, aus dem Klettergerüst der höchste Berg, aus dem dröhnenden Blättersauger des Angestellten eines Grünflächenamtes ein gefährlicher Sturm, dem es zu trotzen gilt, und aus den Figuren im Springbrunnen singende Nixen ... Judith Loske erzählt in sanften Farben und mit wenigen Worten die Geschichte eines Jungen, der allein mit seiner Vorstellungskraft die Stadt in ein Abenteuerland verwandelt. Sie fängt die Spannung zwischen vermeintlicher und vorgestellter Wirklichkeit in Bildern ein, die auch der Fantasie der kleinen Leser Nahrung geben.

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