#heimatsuche. In 80 Tagen durch Mecklenburg-Vorpommern

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Heimkehr in ein aufregendes Land – eine Reisereportage.

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ISBN: 9783356023725
Seitenanzahl: 272
Einband: Flexicover
Format: 12,5 x 20,5 cm
Sprache: Deutsch
Auflage: 1. Auflage 2020
Abbildungen: mit 355 Fotos

Da kehrt einer zurück. Nach vielen Jahren. Neugierig, gespannt. Was hat sich verändert in diesem Land Mecklenburg-Vorpommern? Acht Jahre alt war Steffen Dobbert, als die DDR Geschichte wurde. Acht Jahre, als er vom Nachwuchsbürger eines sich sozialistisch gebenden Staates zu einem im vereinten Deutschland wurde. Wismar, Gadebusch, Schwerin – frühe Lebensorte. Die er mit knapp 20 verlässt, um ein ausgezeichneter Journalist zu werden. Und nun, knapp 30 Jahre nach Gründung Mecklenburg-Vorpommerns, eine Reise. Eine Reise in 80 Tagen durch jene Welt, die Heimat war (und sich noch immer so anfühlt). Was also ist Heimat? Steffen Dobbert erkundet ein Land, dem er ganz nah kommt, auch wenn manches fremd bleibt. Spricht mit Menschen, erfährt Verletzungen und Klischees, entdeckt vor allem Unbekanntes. Steffen Dobberts Reise in den Nordosten Deutschlands ist eine in das Innere unserer Republik. In ein Land wie das Leben selbst. Mal fröhlich, mal traurig, mal irritierend, meist versöhnend. Und immer aufregend und abwechslungsreich.

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December 29, 2020 22:15

#Heimatsuche

Seit langer Zeit mal wieder ein Buch hintereinanderwechgelesen! Über MV, Heimatgefühl, dem Nachhausekommen, einem Vers von Christian Morgenstern, jüngere und alte Geschichte, Demokratieverdrossenheit und Korruption und vielem mehr. Empfehlenswert und nicht allein für Mecklenburger/Vorrpommeraner(?) im Exil.

January 15, 2021 17:21

Respekt

Heute war ein wirklich grauer und regnerischer Tag, ich habe mich auf die Couch gelegt und mich dem Buch gewidmet. Und ich muß sagen, ich bin den ganzen Tag dabei geblieben. Ein sehr mutiger und auch spannender Reisebericht. Mutig, weil der Autor viel von sich Preis gibt und subjektiv erzählt ohne die Figuren vorzuführen. Das ist ein Journalismus, der nicht selbstverständlich ist und eine Menge Respekt verdient. Gerade diese subjektive Sicht, ohne moralisch zu werden oder Vorverurteilungen zuzulassen, macht es spannend. Das bedeutet nicht, dass man keine Haltung hat, die wird deutlich, aber es zeugt von Respekt dem Gegenüber. Am Ende bleiben mehr Fragen als Antworten und das ist immer ein gutes Zeichen.